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östlich nehmung noch mehr beschränken, sie vorläufig nur gegen den
eschen rechten Flügel der Franzosen richten, den er sich, weil die Bri-
sill er gadx Cervoni bei Voltri stand, vermuthlich bis dahin aus-
gegen- gedehnt und etwas bloßgestellt dachte. Er dachte dadurch:
-nnen, 1 . dix Franzosen außer Verbindung mit Genua zu bringen,gegen dessen Schwäche er fürchtete;
r thun 2. in unmittelbare Verbindung mit dem Admiral Jervis zukommen, der an der Küste kreuzte;
chließt g. mit der Hauptmacht des Feindes selbst gar nicht in Kon-aulieu sM ^ gerathen, folglich bei der Unternehmung gegen
nnnelt einen blos untergeordneten Theil weniger zu wagen,
legend Der erste und zweite dieser Zwecke waren offenbar sehr
aulieu untergeordnete Rücksichten, und der letzte nur dann gefahrlos,n die wenn die große Entscheidung, die Beaulieu nicht suchte, auchoerden von seinem Gegner nicht zu erwarten war.i, mit Das Merkwürdigste ist, daß Beaulieu mit seinem Angriff
a aus vorschreibt, ehe seine Armee beisammen ist, denn am 10. April
sischen hat er fein erstes Gefecht, und es scheint, daß den 15. und
en. — 16. April noch Truppen aus der Lombardei bei Acqui ein-
Misfs. getroffen sind.
Wahr- Das Motiv dieser Uebereilung war von der einen Seite
le des die Bcsorgniß um Genua, welches sich zwar füglich selbst hätte
Italien wehren können, aber aus Kleinmuth keine angemessenen Anstalten
aöglich dazu gemacht hatte und sich nun durch die Brigade Cervoni
einem noch viel mehr bedroht glaubte, als dies in der That der Fall
irgend war; von der andern Seite hatten die Oestreicher aus der alten
Haupt- Zeit her noch die Gewohnheit, bei einer so partiellen Unterneh-
n ver- mung, wie sie sie vorhatten, auch nur an partielle Erfolge auf
en, im der einen oder andern Seite zu denken, und so fanden sie gar
nichts Bedenkliches darin, diese schon zu unternehmen, ehe sieUnter- noch über ihre ganze Macht disponiren konnten.
Wir finden also beide Feldherren im Begriff zum Angriffo halten vorzugehen. Beaulieu kommt seinem Gegner zwei Tage zu-
eni^stcns ^ entspinnt sich vom 10. bis zum 15. April
dem ein- Reihe von Gefechten, welche den Kollektivnamen der
Schlachten von Montenotte und Millesimo tragen, und die
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