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I I. Erstes Gefecht bei Dego den 14. April.
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Argenteau war, wie wir erzählt haben, ain 12. April nachParetto zurückgegangen, nachdem er in Mioglia zwei Bataillone Trup
gelassen hatte, die wohl nur einige hundert Mann betragen Bonc
haben werden. In Paretto fand er schon den 12. Nachmittags Eins!
eine dringende Einladung des in Dego verwundet liegenden heftix
Generals Roccavino, diesem Posten zu Hülfe zu eilen, da er Gesch
stark bedroht sei. fassen
Argentean meldete dies nach Acqui, wo der General die v
Beaulieu bereits eingetroffen war, und stellte vor, daß er sich gleich
nicht im Stande sehe, mit den wenigen ermüdeten Trümmern, Erzäl
die er zurückgebracht, etwas Wesentliches für den Posten von man
Dego zu thun. Am 13. erhielt er aber von Beaulieu den drück
Befehl, alles Mögliche anzuwenden, um Dego noch einige Tage zum
zu halten und Acqui auf den dahin führenden Straßen zu zustek
decken. Zugleich benachrichtigte ihn Beaulieu, daß drei Ba-taillone auf Spigno zur Verstärkung vou Dego in Marsch visior
wären. stehe,
General Colli wurde durch Beaulieu aufgefordert, auf des er mgegen Dego vorgehenden Feindes linke Flanke zu wirken. und
Argenteau schickte hierauf in der Nacht vom 13. zum 14. Degoden Befehl an Wukassowitsch nach Sassello, mit fünf Bataillonendem Posten von Dego zu Hülfe zu marschiren und den Feind seines
in der Flanke anzugreifen. Die drei Bataillone, welche über Miog
Spigno heranrückten, kamen am 14. noch zu rechter Zeit, uman dem Gefechte Theil zu nehmen. öftre!
So waren die Verhältnisse des Postens von Dego am 14., fast <als Bonaparte sich selbst dahin wandte.
Er hatte nämlich Augereau gegen Provera stehen lassen. tailloNachdem der erstere am 14. Morgens noch einen Versuch Collis, sandtüber Cenfio dem eingeschlossenen Provera Hülfe zu leisten, ab-gewiesen hatte, mußte dieser sich aus Mangel an Lebensmittelnund Wasser kriegsgefangen ergeben. Hiermit war also dasGefecht von Millesimo beendigt, welches den Oestreichernwahrscheinlich 2—3000 Mann an Todten, Verwundeten und c