Die Befreiungskriege 1812—14.
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berg und sein ganzer Stab hielten sogleich, ich selbst mit in der Zahl,und als der Kaiser mit dem König von Preußen und beider Stabuns eingeholt hatte, fand das Gespräch so statt, wie es S. 224 meinesWerks berichtet ist. So wie es vorüber war, stieg die ganze Gesell-schaft zu Pferde und ritt auseinander, jeder nach seiner Bestimmung,und den verschiedenen Heertheilen die Befehle, Halt zu machen, n. s. w.zu überbringen." (On tbo ciav in guestion 4 was rickin§ vvitbRriuoo LelievarxenlierA' krom Lommepuis rvbon an nick äs onmpkrom tbe Rmperor oü Russin snick to bim: Nou Rriuoe, I'Rmporourost ckorriäro vous ot il vous prio äs I'ntteuciro, clnns un momontil vous joimlrn. Rr. Lebvvnrroiibsr^ nuck all tbo statt immocliativbnltock, nieselt nwonxst tbo uumbor; nnci upou tbo Rmporor's^oininK us rvitb tbo biu^ ok Rrussin nuck tboir stntk, tbo oonvor-sntion suob ns is roportock in tbo pnxo 224 ok m^ >vorb tookpineo. 'lVbou it ^vas ovor, tbo >vboio pnrt^ mouutock tbeir borsosnuck roäo otk to tbeir ckikkorout ckostinntious nnci to eonvezr orclersto bnit ete. to tbe äitkorout oorps.")
Es möchte kaum nöthig sein, noch etwas hinzuzufügen.
Noch ein kurzer Kampf, dessen Ausgang nicht einen Augenblickzweifelhaft sein konnte, vor den Thoren von Paris, und Napoleonwar gestürzt; durch eigene Schuld, die gar manchen Frevel einschloß.Rion tomnoro Oivos!
Wir müssen hier mit der Bemerkung schließen, daß die Ge-schichte dieser ewig denkwürdigen Zeit nunmehr in gewissem Sinnvollendet vor uns steht. Ohne Zweifel werden neu geöffnete Quellen,besonders wenn dereinst die österreichischen Archive zugänglich werdensollten, im Einzelnen noch sehr vieles ergänzen, manches berichtigen —:die Hauptzüge des Bildes aber werden unverändert bleiben, wie wirsie jetzt kennen.