Band 
Erster Band.
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Erläuterung zu der Tafel:

Siegel deut Ich er Könige und Kaiser des Mittelalters.

t. 2. Bleibulle von Karl d. Großen. (Nach einem Abdruck in derNational-Bibliothek zu Paris.)Umschrift der Vorderseite: IttV X-XDL OI c^XvvkvI VLLLXVL DODL^DLK; imFelde des Kaisers Kopf. Rückseite: OV0XI/X 81D X?0 XLOI VILDOXIiX diXXVO:im Felde als Monogramm: X./XXOVV 8 .

3. Königssiegel Lothars I.; verkleinert. (Nach Photographie eines Abdruckes im britischenMuseum zu London.)

4. Kaisersiegel Lothars I.; verkleinert. (Ebd.)

5. Köuigssiegel von Konrad I.; verkleinert. (Ebd.)

6. Königssicgel von Heinrich I.; verkleinert. (Ebd.)

7 . Kaisersiegel von Gtto III.; verkleinert. Umschrift: s ODDO III 61<^1'la XOXI/VXOXVmIXllleruwr lXV6ustus. (Ebd.)

8 . Königssiegel Heinrichs IV. — Der König sitzend auf einem Throne ohne Rücklehne,unten zwei Rundbogen. Auf dem Haupte die Perlenkrone, in der Rechten Adler-scepter, in der Linken Reichsapfel mit Kreuz. Unischrift: s IIUIdUilLIIZ I>I OX/XXLX.

9. Königssicgel von Konrad IV.; (auch als König von Jerusalem.) Umschrift: s LVXiXVOIVI .-XV 6 DI IXII>18 LXIOLXIVI I-'II.I VI cma XOXI^OX s. KLQK LUD; imFelde: NLX-8 MXVdi.

>0. Kaisersiegel von Friedrich I. — Der Kaiser auf einem Throne mit gebogener, perlen-besetzter Rücklehne; zu den Seiten zwei Säulen mit Rundbogen, oben mit einer Kugelbedeckt, von der spitz zulaufenden Krone hängen Perlenschniire herab. Mbergewandund der das Unterkleid, die Tunica, zusammenhaltende Gürtel sind mit Edelsteinenbesetzt. In der Rechten das Lilienscepter, in der Linken Reichsapfel mit Kreuz. Um-schrift: 7 LXLVLXIO VLI OX/r XOXI^dlOX. IXH>LX'I'OX 1 XV 68 .

11. t2. Goldene Kaiserbulle Friedrichs II.; (auch als König von Jerusalem und Sicilien.)— Avers: Der Kaiser auf einem Throne mit Rücklehne; in der Rechten das Sceptermit Doppelkreuz, in der Linken Reichsapfel mit Kreuz. Umschrift: XXIVLXIL VI6X/t XOLI.-XXOX VIV.4AOX LI' 8181> -ZVOV. im Felde die Fortsetzung 8D L'I XLX(sLXVLXl 8 ILIVIL. Revers: viertiirmiges Thorgebäude mit der Umschrift XOXI^L/X?V1' NVXOI XLOII' OXXI 8 LXLX?r XOll'VXVI. Es ist dies die sogenanntegoldene Bulle von Zeit; von 1237 . (Nr. 8—11 nach Heffuer.)