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Drittes Buch. I. Fürsten und Stünde.
Wahlfürsten, in traurigem Gegensatze zn den für das Reich begeisterten Städten, getrennt zweiFremde wählten, den Engländer Richard und den Spanier Alfons, welchen beiden anDeutschland nichts, — am Einflüsse in Italien aber alles lag. Einen kräftigen deutschen
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Königswal,l Heinrichs VII. am 27. November 1308 in der Dominikanerkirche zn Frankfurt.
Die Kurfürsten erheben — nach altem deutschen Brauche — den Gewählten vor dem versammelten Klerus auf den Altar.
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Krönung Heinrichs VII. am 6. Jaunar (heil. Dreiköuigstag) 1300 im Dom zu Aachen.
Der König empfängt die Krone aus der Hand des Erzbischofs Heinrich von Köln; die Krone der Königin liegt noch auf dem AltarMiniaturen, erste Hälfte des 14. Jahrh., im Kodex Balduini Trevirensis <s. S. 295). Kgl. Prov.-Arch. zu Koblenz.
Es sind dies die ältesten sorgfältigeren Abbildungen der Wahl und Krönung eines deutschen Königs.
(Nach Jrmer, Romfahrt Heinrichs VII.)
Herrscher wollten die entarteten Fürsten nicht mehr, und so ging durch die Rücksicht aufItalien die stets auf dieses gerichtet gewesene römische Kaiserwürdc auch unter. Dies wärean sich nicht zu bedauern gewesen, wenn aus dieser Krisis ein starkes Deutsches Reich entstanden