Beilage zu Seite qgs:
Umschreibung und Übersetzung
zu dem Faksimile einer Seite aus
Lonrad von Mrgenberg's „Buch der Natur".
Handschrift aus den, tch gahlhuadert. München, Kgl, Hof- und Staatsbibliothek,
I. Spalte
viril) inÜ22end si sielr verclrernuni ntüffen sie, von der Äsungan dem e>nsiux von derzurückkehrend, bei denr Einflug ins Nest sichx^aid von dem ^reisialclren
falctc vnd Irai2t aucd irerodiusfalk, er heißt auch Herodius,sain die §Ios LLAt vder da 2ivie die Erklärung zum Buch
Levitirus (— zum 3 . Buch Mose) an der Stelle
!n. Lr ist §e 1 als ein vvalrsgeln. Lr ist gelb wie wachs,
vo§el ist so starclr - vnd so Ur-vogel ist, wie die Erklärung zum022 sam ci!s §1v2 sa^t öderLeviticus sagt, so stark und soleuiticum - da2 er den adlär
endleied so vZcht er in . pe)'
(angemessen), so fängt er sie. Unterdein verste - einen msttiAenihin ist ein nrutiger Mann zuman - der mit ivit2en vn<!verstehen, der klug undmit dem redten an §esi§rnlit guten! Recht die Adlerden acllörn die init vnrecdtbesiegt, die nrit Unrechtbber ander läut vliexenüber andere Leute fliegen
II. Spalte
Kaiserin, dein, welchen! in seinen!
Schlaf zugerufen ist: Du Gerfalk,ßsreisialelc. von dern tenicenGerfalk! Von dem Mönir.
Der Phönix ist ein Vogel indenr land arabia - derdem Land Arabien. Er existiert
Solinus, Kakadus, Isidorusvnd - amdrosius spreclrentund Anibrosius berichten,vnd lelrt driuirundert vnd
Jahre. Er ist so
pkaws vnd Zevalten zürnen
Pfau und eine kammartig gefaltete Rehle- Lr ist aaclr ^oltvar - pe^
Federn in wunderbarer
Buntheit eingestreut
sind. Der Phönix hat folgende
Art. wenn ihn das Alter
desvvZrt . so süolr er im in
lustiIisten prunnen - vndergötzlichsten Vuell und