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Erster Band.
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435
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Anfänge deutscher Geschichtschreibung. Die Dichter unter den Humanisten. 435

Konrad Celtes, Kaiser Friedrich III. seine Werke überreichend.

Faksimile des Holzschnittes von Albrecht Dürer. Titelbild in: Oxsrs. Urosvito Mastris virsinis vt laoniLlis Sorinanao SeatsSS-XOHICL orte nuperi s. 6oQracko 6s1tes juveuta. Gedruckt zu Nürnberg, 1501.

Ständen; was ihnen an Klarheit, Konsequenz und Zusammenhang des Strebens fehlte, suchtensie durch ihren Eifer für das Wissen und das Vaterland redlich zu ersetzen.

Die eigentlichen Koryphäen des Humanismus sind: Renchlin, Erasmus und Hütten.Nur wenige Gleichstrebende haben wir ihnen daranzusetzen, namentlich die beiden Häupter deseinflußreichen Erfurter Humanistcnkreises, Konrad Mutianus Rufus (1471 —1526) undJohann Jäger, genannt Crotus Rubeanus (um 1480 — 1540). Jener, Chorherr inGotha, aber geistiger Vater der humanistischen Erfurter Studenten, war mehr Pädagog alsSchriftsteller, und suchte vorurteilslos das Christentum schon vor Christus und die wahreReligion in der Tugend; dieser dagegen hat seine schönen Talente durch Wankelmut entstellt.