MA
L
d
LW
UM
LS-L
8-^
ZM
M8M
WWW
«AZ-
MM
WWL
WM
SM
^WSSKSMi»
UM
EWBM
Zs^WE
M MM
L 'E«DÄS
-MWW
WM
«Wj
MMl!
MWWMMEiLGÄ^j
W^ZWO
MMMM
!MK
SssS
MKL
WM
MM»
-W L!SK>8
j^NMWUchENW
^MKW
ES
MM-ZM
sWMKM
!^W
W«M!W
MMM
WMM
WM!
iWWM «
U»
8MK
!Ws^
-^LiDSd
W 8
!8S'LS
LZSL
rMM-i
S^LSA-
?SsS^^
WN
^ZMAH
MWs
M«
ftUWZ!
WW
WM
H-MW!
UWM
MW
MW
WM
-«r --
6?f5r-
WM
KMM
!E
WO«
WA
WLW
MW
MÄURM
Bankett bei Kaiser Ferdinand I. im Jahre ,560. Faksimile der Radierung °« Sranresco Terz! lIS20-,eoo). der von Kaiser Maximilian II. °I- Hofmaler berufen wurde.
Da- Bankett findet in einem prachnaal mi, reicher kaffe.tier.er Decke statt; in der Hin,»wand zwei große Bogenfenster mit kleinen runden Scheiben, in ein» «° -mk- ein chänerner Dsen. abgesperrt durch ein eiserne- Gitter. Die Tafel steht link- im Grunde d°- Saal--, ihr gegenüber der Aufbau kostbarer PrunkgefLße-«echer, Schalen, Lokale -c. Ldelleute warten an der Tafel auf. die durch -In- Balustrade von, Hauxtraume de- Saale- getrennt ist. von rrcht- her werden die Speisen hereingetragen; vier Personen bringen jede mehrere geschlossene übereinander gesetzte und mit em-m Tuche zusammengehaltene Schusseln. >i Vordergründe
viel zuschauende- Volk verschiedener Stände und wache haltende Hals-IM! »-ist- --m einen Tisch, auf den. die N°,-üblicher liegen, die Sxielleute.