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k alter, in welchem solche Symptome sich finden, auf keinen Fall? mit andern geschichtlichen Epochen verglichen werden kann.

- Bestätigen heißt behaupten: entweder ist Nichts von dem,^ was wir so eben geschildert haben, ein Uebel oder die Ursachei des Uebels; oder das moderne Europa bietet unter andern

- Gesichtspunkten eine so reiche Entschädigung, daß ihm einVorrath von Wahrheiten und Tugenden, mit Einem Worte! von Katholizismus, übrig bleibt, der demjenigen seiner Vorfah-^ ren wenigstens gleichkommt. Ist dem also?

- Einige glückliche Symptome ausgenommen, deren Bestand. Niemand bestreitet, oder deren Bedeutung übertrieben wird,s bleibt das Uebel überall stationär oder setzt seinen traurigen

Gang fort.

Von keiner von der Kirche durch ein Schisma oder durch' eine sonstige Ketzerei getrennten Nation geschah bis zu diesemAugenblick ein Schritt, sich mit dem Schafstalle Christi wiederzu vereinigen.

Wem gehört im Grunde genommen, selbst in den vonKatholiken bewohnten Ländern, die Erndte der Seele? InFrankreich, in Belgien, in Spanien geben einige Journale denTon an.

Man spricht von religiöser Bewegung: aber wie ist sie?Ist sie individuell oder social? Die Bekehrung rettet die ein-zelne Person wohl, aber nur die Rückkehr zu den Grundprin-cipien ist im Stande, Nationen zu erretten. Nun, welcheStelle, welchen Platz haben in den Konstitutionen und in denmodernen Verfassungen die socialen Principien des Christen-thums eingenommen?' Die Liebe oder die Gleichgültigkeit, dieFurcht oder der Haß, welche von diesen Gefühlen beherrschenin Betreff der Kirche, dieser großen Monarchie der Geister,die in der moralischen Welt gegründet und ausgerichtet ist,um die Harmonie daselbst zu behaupten, wie sie die Sonnein der Planetenwelt zur Geltung bringt, unser Zeitalter?Was ist aus ihrer territorialen Unabhängigkeit, aus dem