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[1. Band.]
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es noch dem Herrn und seiner heiligen Kirche treu ergebeneSeelen geben, oder solche, welche glücklich von ihren Irr-thümern geheilt sind; und endlich — das sei uns Allen zumTroste gesagt — waltet die mütterliche Hand der Vorsehungnoch über uns und Europa.

Vor den Schmeichlern zu warnen, den Eifer in der Seeleeines Jeden dadurch zu wecken, daß man ihm die Größe desUebels zeigt, und die ungeheuere Gefahr, welche ihm droht,vor die Seele hält, das ist der Zweck dieser Skizze.

Wir kommen nun zu der Frage: Woher kommt das Uebel,welches uns umhüllt, und unsere ganzen gesellschaftlichen Zu-stände durchsäuert? Woher kommt das Uebel, welches einJeder mit seinen Augen sehen und mit seinen Händen fühlenkann, wobei die Einen freudig aufjauchzen, die Andern vorSchmerz fast ganz aufgelöst sind? Woher kommt die Krank-heit, woher das Uebel, welches unsere socialen Beziehungen! im Schach hält und die Welt fast in den unermeßlichen Ab-grund stürzt?

Die Einen suchen es besonders in der französischenRevolution und in der Freiheit der Presse; die An-dern in dem Voltairianismus oder in der Philosophiedes achtzehnten Jahrhunderts; die Dritten in demj Cäsareopapismus oder in der heidnischen Politik;j die Vierten in dem Protestantismus; Einige in demRationalismus; Viele in der Renaissance.

So haben wir also als die nächsten und allgemeinstenUrsachen des Uebels erkannt:

1) die französische Revolution,

2) den Voltairianismus,

3) den Cäsareopapismus,

4) den Protestantismus,

5) den Rationalismus,

: 6) die Renaissance.

Man kann nicht läugnen, daß dieses alles sociale Krank-heiten sind, an welchen das jetzige Säculum leidet. Aber sind