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apostolischer Subdiakon,') und eine Menge anderer Personen.Bei der Messe wirkten die Sänger des Papstes mit.

„Auf die Messe folgte die Predigt; sie wurde von einemjungen Römer in seiner Alltagskleidung gehalten. Vordem Beginne derselben kniete er vor dem Hochaltars niederund betete das Paternoster oder sonst etwas Beliebiges,und ohne um den Segen zu bitten, was für eine profaneRede nicht passend erachtet wurde, betrat er die Kanzel undhielt eine sehr beifällig aufgenommene Ansprache. Daraufproclamirte er die Namen der Würdenträger der literarischenAkademie. Sodann begaben wir uns in den Palast der Kon-servatoren, wo wir dinirten. Das Mahl war ziemlich magerund der aufgetragene Wein schlecht. Den Schluß bildeteeine Komödie, die uns wegen der großen Masse der Zuschauerunverständlich blieb."

Die Jahresfeier der Gründung des heidnischen Rom,welches der hl. Johannes die große Hure nennt, wie dasFest Petri Stuhlfeier begehen und dazu noch in einer Kirche,durch eine feierliche Messe, auf welche eine von einem Laiengehaltene Predigt und darauf eine Mahlzeit und auf die Mahl-zeit eine Komödie folgt! Wenn alles dies dem Geiste desChristenthums entspricht, so sehen wir nicht ein, warum mannicht auch in derselben Weise den Jahrestag der GründungNinive's, Babylon's, der Stadt Paris, London, Brüssel oderAmsterdam feiern sollte. Ganz gewiß würde so Etwas heutenicht mehr möglich sein; in damaliger Zeit aber war derEnthusiasmus für das heidnische Alterthum so groß, daßman mit allen Dingen spielte, deren Konsequenzen man nichtvoraussah.

1) t?ue>'unt episeoxi usqus ll6 vi^inti; O. üernaräinus Otamkars,subäisconus sxosiotieus. 16., i6.

2) In veste quotiäiLira . . - . vet huoä msZis xtseuit. 16., iä.

3) krsnäium tmi ssti« lei'iale et sine Kollo vino. ?ost piÄNitiumtuit reeitats «juaectam eomoeüis, etc. 16.