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Nach dem Beispiele von Rom und Florenz bedeckte sichganz Europa mit sokratischen Bruderschaften, indenen die Schriftgelehrte» mit Wohlbehagen an dem Ruin desChristenthums und der Restauration des Paganismus arbeiteten.So neu und unglaublich diese Thatsache auch erscheinen mag,so ist sie doch unleugbar. Es ist dies ein Lichtstrahl, derüber den Geist und den Gang der Renaissance in der religiösenOrdnung keine Täuschung mehr erlaubt. Das Werk, das unshierüber Aufschluß gibt, ist zu gleicher Zeit so kostbar und sowenig bekannt, daß man uns erlauben wird, einen ziemlichlangen Auszug daraus zu geben.

Es gibt ein Buch unter dem Titel: Handbuch derPantheisten oder Rituale für die Feier der Festeder sokratischen Bruderschaften. *)

Der Verfasser ist ein berühmter Mann aus der Zahl derWiedergeborenen, der sich mit Selbstruhm Janus JuniusTolandus Eogauesius nennt. Bevor er öffentlich alsder glühendste Feind des Christenthums auftrat, hatte er sichmit dem schönen Alterthum genährt und sich durch eine Disser-tation über den Tod des Attilius Regulus, durch ein

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?suU II. vita, etc. c. I, p. X.

2) ksntNeistleon, sivs lormuls eelebrsnäse soäalitstis Loorstieae,in tres psries äiviss, quas ksntkeistarum, sivs soäslium esn-tinent: 1. Norss st sxiomsta; 2. Humen et xlrilosoxlriirm;3. Inbertstein et non Isllentsm 1s§em nsyue IsIIenäsm. In 12".