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[1. Band.]
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i, Diese Hymne, die man für den Todtengesang der Wilden^ Oceanicns, wenn sie sich mitten in ihren Wäldern zu einemf Festmahle, bei welchem Menschenfleisch verzehrt wird, einladen,j zu halten versucht sein möchte, ward in ganz Frankreich ge-sungen/ Und doch ist dies Gedicht das Werk eines jungenSchülers des frommen Collegs Mazarin, des harmlosen Be-s wunderers des Brutus und der Gracchen!

Der Haß, den die Revolution gegen die äußeren Feindean den Tag legt, beseelt sie auch gegen die inneren Gegner.

. Von dem Worte des alten Cato: „Karthago muß zerstörtE werden," begeistert, wiederholt der Bluthund Barrsre wenig-I stens sechsmal in seiner Rede: „Die Vendee muß ver-wüstet werden." Diese Rede, die man eher für das Ge-brüll eines Tigers als für das Wort eines Menschen haltenmöchte, ward unter einstimmigem wiederholtem Beifallrufenam 7. October 1793 gehalten.

„Die Vendee ist das Herz der Republik," spricht derDemagoge. „Dorthin hat sich der Fanatismus geflüchtet; dorterrichten die Priester, die rothen Schnüre, die blauen Schnüreund die Kreuze des heiligen Ludwig Altäre, dort haben dieEmigranten, die verbündeten Mächte die Trümmer eines Ver-schwörung brütenden Thrones versammelt.... Auf die Vendeemüßt Ihr deßhalb Euere ganze Aufmerksamkeit lenken, gegendie Vendee den ganzen nationalen Ungestüm aufbieten.

„Verwüstet die Vendee! Dann sind Valenciennesund Conde nicht mehr in der Gewalt der Oesterreicher.

„Verwüstet die Vendee! Dann werden die Englän-der Dünkirchen nicht mehr besetzen können.

„Verwüstet die Vendee, und der Rhein wird vonden Preußen befreit werden.

„Verwüstet die Vendee, und Spanien wird sich über-! wunden und erobert sehen.

! „Verwüstet die Vendee, und ein Theil der Armeedes Innern wird die so oft verrathene Nordarmee verstärkenkönnen.