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die im Kampfe gegen sie gefallen waren. Man nannte siedie letzten der R ömer." ')
Das Beil der Revolution, welches Robespierre im Namendes Alterthums auf so viele Opfer hat fallen lassen, soll stetskraft derselben Beispiele immer neue Hekatomben opfern. Alser am 25. December vor dem Konvente die Principien derrevolutionären Regierung entwickelt, hält er folgende augen-scheinlich im Colleg gelernte Rede: „Die Vertheidiger der Re-publik adoptiren den Grundsatz Cäsars: Sie glauben nochNichts gethan zu haben, so lange noch Etwas zu thun übrigbleibt. Die Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihreFeinde. Die revolutionäre Regierung ist den Fein-den des Volkes Nichts als den Tod schuldig. Jene,welche die Gesetze der Revolution willkürlich oder tyrannischnennen, sind thörichte Sophisten. Die Tempel der Göttersind nicht vorhanden, um den Gvttesräubern, die sie schänden,als Zuflucht zu dienen. Die revolutionäre Regierung stütztsich auf das heiligste aller Gesetze, die Wohlfahrtdes Volkes.
„Erheben wir uns zur Höhe der republikanischen Tugenden.Themistokles war geistreicher als der Feldherr, welcher dieFlotte der Griechen befehligte. Und doch erhob Letzterer alsAntwort auf eine für die Rettung des Vaterlandes nothwen-dige Warnung den Stab, um ihn zu schlagen. Themistoklesbegnügte sich mit der Entgegnung: »Schlag zu, aber höre!«und Griechenland triumphirte über die asiatischen Tyrannen.Scipio wog einen anderen römischen Heerführer auf unddoch machte sich Scipio, nachdem er Hannibal und Carthagoüberwunden, eine Ehre daraus, unter seinem Feinde zu dienen.O Tugend der großen Männer! Was sind im Vergleiche zudir alle Gedanken und Bestrebungen kleinlicher Herzen? O Va-terland! Hast du weniger Rechte auf die Vertreter des fran-zösischen Volkes, als Griechenland und Rom über ihreHeerführer?"
i) Monit. ebendas. — 2) Ders. ebendas.