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gestellt, die seinem kindischen Serien so warm Schicksal
war nun der Monat der großen Entscheidung über das D« aiseines ABC, seiner Mutter, seiner Lwbe so ^he d°rangEder Windmonat oder November, worin das Wandschränkchen,bekannt, testatorisch geöffnet werden mußte. Allerdings km mevielleicht sich kein Batzen im Schränkten ^igen, sondern mwanirgend ein Spaß-, daher auch dem Helden der Gestchichte^ ch zverargen ist, daß er in der Nähe des so großen ^ags c.nächsten Kapitel ausgeht, seinen Tubus, bisher diese Sastrohreund Brunnenröhre seines säst ausgetrockneten Lebens, oder dieseBalancirstange seines schwankenden, nun nicht mehr aus gund in die Hand nimmt, sondern lieber ohne alle Hoffnungen e -wartet, was sogleich kommt in der folgenden.
15. Vogelscheuche.
Eröffnung des SchränkchenS und des Testament-.
Ich wollte, es wär' nicht so Vieles in diesem dünnen Lebenwichtig, sondern man hätte aus einer oder ein paar Millionen Dingesich wenig zu machen und könnte ruhig sich auss Ohr legen.Aber Himmel! welche schwere, eingreisende Minuten, die ost dasGeh- und Schlaggewicht ganzer Jahrhunderte aufziehen oder ab-schneiden, haben nicht die größten Königreiche z. B. an einemSchlachttage auszuhalten? Und so geht es bis zum Einzelnen herab,der ost Stunden hat, wo für ihn ein Urtheil — ein Gramen —ein Landtag — eine Tapetenthür — sein eigner Leib eröffnet wirdoder ein Testament.
, , Und im letztem Falle sind wir Alle jetzt durch Fibel, dem mandas väterliche ausmacht. Wahrlich, ein Autor, dem das fünfzehnte,so lange als Vogelscheuche aufgehangene und jeden Schnabel ab-treibende Kapitel endlich von Heiligenguter Jungen eingeliefertwird, dem wird leicht der Inhalt so scheuchend als das Papierbem Seide war. Schon der Ansang setzt in Angst:
r„ wichtigen Taa. zugleich
geschauert, sondern auch viel Eß- undTrinkwaare yinge-bie drei Herren Ausschließer; — hatte nun der Vogler im-Wandschrank nichts hinterlassen, so blieb nach dem Abzug der