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Tcöen Ftliel'r.
^ Sie machten den Frosch, ich den Flegel — Sie die Gans,>ch die Gabel — Sie den Hasen, ich den Hammer," fuhr derMagister entflammend fort.
.... Fibel bekam Rosenkränze auf und aß Syrup mit Vorleg-losseln. „Ach, nur gar zu herrlich, Herr Magister!" sagt' er.
. „Ja — feuerte der Magister fort — das Werk wäre zuewem unglaublichen Grade von Jmportanz zu treiben, wenn man3"r nicht nachließe, sondern ein Farbenkästchen anschaffte unddaraus jedes Thier und Instrument sehr nett für die Kinder an-färbte und illuminirte.
. „Um Gottes willen, Herr Pelz, still! Ich weiß kaum, wasM sagen soll," versetzte Fibel: ein Kessel voll Rosenöl war auswn ausgeschüttet, und es verdampfte an ihm ein Rosen-Eden.. „Es ist daher auch wol gescheiter," versetzte Pelz, „wenn ichdwen gewissen Definitiv- und Fundamentalrath vor der HandL°ch verschiebe, das Allerhöchste, womit Sie einmal dermaßen"i?>ctoria schießen können, daß sich Plann nach Mann ordentlichd>Nen Narren an Ihnen frißt, aus bloßem Applaus." —
,. , „ Ach, Du lieber Herre Gott !" rief Helf und fuhr in den TanzdMein mit der einsamen blos zweihändig dastehenden Fleglerin,jsw mit ihr die Tanz-Lonats L guutrs innins abzuspielen.rKeilich hätt' er lieber mit Pelzen gewalzt. — „Und doch — sagt'zu ihm fortfahrend — steht mir noch der Fundamentalrathbevor!" — „Aber nur nicht heute," sagte Pelz. — „Gott ! wieberrlich wird der erst lauten!" rief Fibel.
-..-Welcher Abend indeß! Wie durchströmten die beiden Paradies-flujje der Autorschaft und der Heirath sich einander! — Er konntewuni die nahe Viertelstunde erwarten, wo er der kurz- und dünn-WMmigen Mutter und der großaebauten und ungelenken Ball-vnigin (reine äs Hut), seiner Braut, ausführlicher das GlückMhlen durfte, das er in Geldern und Lorbeeren mit Beiden sohallen wollte, daß er höchstens das Drittel annahm. —».Endlich nach dem trägen Abfluß aller Gäste erfischte er dasMutter und Braut allein vor sich zu haben und ihnen zuwelche Flitlerwvchen und Flitterjahre allen Dreien bevor-Uuden. Bor Beiden allein konnll er sein Herz ausdrücken. DerSÄ ^r war, da er ihr die gute Nacht anküßte, als ob sie ihre. Miwhochzeit feiere: denn sie glaubte beiden ABC-Machern Allesfs Wort. Die Braut fragte nach dem einen weggegangenen, ihr„>Mchtigen ABC-Macher so wenig, daß sie sich schon bei demdagebliebenen für selig genug hielt. Mutter und Tochterlv»d konnten sich kaum von ihren wechselseitigen Küssen