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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Leben Äiöcl>

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Markgrafen nicht so groß, als er hätte sein dürfen; vielleicht warbei letzterem Unterthanendemuth im Spiele, vielleicht auch dieBetrachtung, wie ohnehin gewöhnlich es von jeher war, daß dieThrvnhöhen und Thronbühnen immer von unten her, von denmittleren Ständen, erhellt werden, wie das Theater (ost besetztvon größten Königen) nur durch Lichter von unten herauf er-leuchtet oder durch den so tief sitzenden Vorhelfer und Einbläser(Souffleur) belehrt wird. Aus Behagen an Fibel's Luft- oderAethersprüngen der Entzückung oder an dessen unbeholfenemEiertanz zwischen den unausgebrüteten Eiern seiner auffliegendenZukunft behielt ihn der Fürst zum Abendessen bei sich, das ergewöhnlich ohne Damen und Rang, nur mit frohen Genossengenoß, unter welche auch der Rektor magnifikus seiner Residenzund Universität gehörte.

Uebrigens litt es seine jovialische Gutmüthigkeit nie, daß einGast irgend eine andere mitessende Seele in ein lächerliches Lichtletzte, als diese sich selber; eben dadurch gewann Fibel die Frei-heit, sich selber rein darzustellen und aus^usprechen und wie eineunschuldige bescheidne Jungfrau, ohne Selbstwissen, durch seinganzes Wesen zu ergehen; er konnte (er war dazu aufgefordert)M>n verlebtes Leben seinem Landesherrn vortragen, ohne zu er-rathen, in welche lachende Stimmung er damit diesen sowieMehrere Große des Reichs in der Stube versetze.

Aber so viele Freude leidet der Teufel an keinem Menschen;auch hier folgte der Satan seinem alten Naturell, nach welchemN an jedem Wiener Apollosaal der Freude gern ein kleines^ucht- und Todtenhaus derselben anlegt, neben jedem Freuden-(Mpel eine Begräbniskapelle. Es waren nämlich damals noch dieLallen, daß Markgrafen, Herzoge und andere Standespersonen^abak rauchten, sowie Nektores magnifizi; der Landesherr prä-umtirte daher dem Studenten so gut wie dem Rektor magnifikus

Pseisenkopf. Fibeln nun konnt' es jetzt keinen Vorschub^aun, paß ^ niemals in seinem Leben geraucht. Denn da er-- ktzungeachtet den Pseisenkopf heiter genug ansetzte — weil ern? .)ur Majestätsverbrechen hielt, seinem Regenten und dessen. spiele nicht nachzufolgen und nachzurauchen, — so möcht' ersei« öch" bis zwölf Züge gethan haben, als fremde Dinge ina Mm Kopfe, in seinem Herzen, in seinem Magen vorgingen undst'lMnden, welche ich nur sehr matt und unklar dem Leser dar-rgusi,', "^un ich sie mit den bekannten Umwälzungen des be-Stein- und Kunstkenners Stosch zusammenhalte, welchekickn? M Kenner walteten, als ihm in Paris , nachdem er alser Kunstfreund im großen Kunstkabinet das berühmte Angelo'S-P.nU'S Wrrke, SS. (Sehen Fibel's., 7