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Da endlich der Husar sah, daß Fibel die Sache nicht heraus-so deckte er ihm das, was zum Verständniß des Foliantenwar, auf und ging, ihn seiner eignen Einsicht überlassend,
davon.
.Nüchtern, leicht, aber gebleicht, als hab' er unterirdische Er-scheinungen gehabt, kam Fibel ins heitere Zimmer zurück undwuchte mit frischen Kräften die Pfeife gar aus.
Uebrigens spielte er den ganzen Abend den Mann von Lebens-durch, so daß — weil er wußte, wie sehr ein Gast dem Wirthesede Mühe abzunehmen habe — er fleißig die Wachslichter schneuzte.Wenn indeß Fibel Abendstunden lang den Mann von Welt ineinem solchen Grade vorstellte, daß nichts an ihm auszusetzenals höchstens der Dorfinsasse, der einem ledernen SchlaucheMeicht, von welchem dem feinsten geistigsten Wein, den man inSpanien darin aufbewahrt, einiger Ledergeschmack nachbleibt,n ü? sich so poli benahm, so übertreibe man den-
!>och nicht sein Lob; ihm wurde ja der Mann von Lebensartieichter als Anderen, die von Fürsten etwas zu suchen haben; dennds hatte schon gesunden; für ihn war der Fürst eine Uhrfeder,feine schöne Zukunft im Gang erhielt, nicht eine Uhrfeder,womit ein Gefangener sich aus den Ketten sägt.
Als ihm zuletzt der Fürst die Einweisungsakte auf die dreionnmer des alten Schlosses besiegelt und unterschrieben mitgab,dies ist Thatsache, denn jedes Pferd war ihm eine Schneckerannte er zu Fuße nach Hause. Welche glückliche Inseln undA°wnthäler er da ausgepackt, konnte man noch um drei Uhr«Wrs sehen; so lange blieb das Haus erleuchtet, überall brannten».Wer, sowol in der Stube als in der Kammer, in jeder eins.i, und Pompier tanzten mit einander eine Brautmennet,freust - sagte, morgen sag' er noch etwas. — Die Mutter weinteanchoig über ihren begrabenen Mann, weil er noch früher den?„i,,I'3rafen gesehen — und Drvtta besah das Siegel des Be-sin de» Schloßvcrwalter. Nur Fibel war bei sich, freilichI>,,,.,s'/Ualtigste Stelle oder Person, bei welcher er in solchenboltnisjen sein konnte.
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