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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Leveil Iiöel'r.

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erstem Anblicke entzückt anstellt. Ein Anderes aber ist, wenn erdiese Kunstwerke studirt und sie alsdann würdigt und genießt,was mein Fall ist.

„Alles, was ich bisher vorgebracht, bitt' ich den lebensbe-ichreibenden Gelehrtenverein nur für eine matte Abschottung desgroßen Deckenstücks von Kopf- und Bruststück zu nehmen, dasder Selige oben an das Pantheon seines Ruhmestempels, gleich-em aus den ABC-Bildern musivisch zusammengesetzt, geworfendat. Freilich sind meine heutigen Worte nur ein paar ausge-Mfte Schwanzfedern als Kopsputz, welche nur wenig die ganze^röße des Vogel Strauß aussprechen. Nur von den Beiträgenganzen lebensbeschreibenden Gelehrtenvereins unterstützt,wnn ich in den nächsten Sitzungen an die LebensbeschreibungNhen, soll sie anders mehr als gewöhnliches Interesse erregen.

„In den nächsten Sitzungen ist es nun von der höchstenDichtigkeit, sowie Wirkung für uns, in die Fußstapfen dergsMen Biographen zu treten und alle Fragen genau zu beant-°rten, welche die Welt an die eines Fibel^s thut —

über des Helden Geburt und Eltern —über dessen Briefwechsel —über dessen Latinität, Gräzität, Hebräizität —über dessen Lieblingsmenschen und Lieblingsesten —über dessen Schriften und Verbesterungen derselben —über andere Schriften, die ihn blos zitiren —r>°llü- " andere Gelehrte, die er gekannt, wovon Scioppius einelict,„'""dige Liste der seinigen in einer Handschrift in der könig-Bibliothek zu Neapel hinterlassen -sich» jseine gelehrten Streitigkeiten, Ehrenbezeugungen, Lächer-st^" und Uebriges —

^ver seinen Todestag, der gar noch nicht auszumachen ist.

gefqls ^ Auf diese Weise würde vielleicht der Selige mit Wohl-gr^l,js!t,"Ä. Schooße Abraham's herunter aus unsere bio-^Iche Fibelei sehen und droben für uns wirken."

8ib^sWs hob sich die Sitzung einmüthig auf, und der seligeMrte sich um und kehrte wie Herkules aus dem Orkus^ Hause, daß er hienieden Abends aß.

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