Leöen Metz«.
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"us eine leichte Weise aus einer fürstlichen Saujagdpartie zu er-klären suchte, welche eben durch das Dorf ritt, als Jibel epischvM S sas; und sang, wobei auch dessen Preiscrthellung an die«au statt an das Schwein für mich spricht. Aber mein gelehrterbiographischer Amtsbruder Pelz will hier anderer Meinung seinund glaubt (in der loten Sitzung) den ersten Keim des acht-zehnten Gesangs (nach seinem Entwicklungssystem) auf dem Wirths-vaustische zu finden, allwo der kleine Fibel unter dem Spielen.deutschen Karten so ost gesehen habe, daß die Sau regel-mäßig pen König steche oder besiege, wobei Pelz noch die Fragechut (ich muß sie aber halb für Spaß halten), ob nicht Fibelbannt einige französische, von ihren Mätressen besiegte Könige,B. den damaligen l-ouis XIV. von Weitem ansteche, besondersN der Zepter (im Bilde) sich gegen das Thier wie gegen einesicher neige, ja, da es bei dem S das Hauptbild vorstelle. „Hätt' ernicht eben so gut einen S—ch ach oder S—chützen oder S— chlan-^nkönig zum S auswählen können und einen S—auspieß statt^TScepters zum Seitenstück?" fragt Pelz und will die Nachweltbntjcheiden lassen. Zu dieser gehör' ich zwar und kann als solche^kklcheiden; aber ich überlaste wieder meiner noch späteren Nach-welt die Entscheidung.
Mein verehrter Mit-Plutarch Pelz hatte noch andere Sitzun-Zen über die Jugendgeschichte, aus welcher er, um den jetzigenwnk P Mann schon im Kinde zu zeigen, alle Züge eines Einfalts-Msils aufzutreiben suchte, welche (als Vorläufer eines Raphael-kten" ^ättcrpinsels) ihn in die Reihe der großen Männers.Jwkk konnten, die mit ähnlichen Zügen debütirken. Es ist der-km> Abdanke, auf welchen nachher Jean Jacques im L-nils ver-an? ' *>aß sich das Genie in der Kindheit oft durch StupiditätGen?-' ^wie (fug' ich und die Erfahrung bei) die vorzeitigend/u» weifen den Bäumen gleichen, welche je weniger Früchte,no^ B?hr Blüthen tragen. Daher brachte Pelz bei, daß Fibel'w lchten Jahre immer einige Bedenkzeit haben mußte,iim die rechte Seile von der linken gut unterscheiden solltedi? s-?wgel konnt' er's nicht einmal) — daß er mehrmals ausdam^L o eines Heurechens aufgesüßt, mit dessen Stiel er sichzn^, "" dw Stirne geschlagen, und daß er lange fort geglaubt,gl- Angezündete Lichter zugleich müßten langsamer verbrennenst„„chk>es allein, da jedes dem andern beim Leuchten helfe. Ja,der Tu » ^bensbeschreiber nicht die Mutter als Zeugen aus beiHute daß der Selige einmal im Regen mit einem neuesten
s'.bosi,>«r?okk einem Spießgesellen gegangen, der einen der ver-malten aufhatte, und daß er ihn gebeten, den verschossenen