LeSm Mcl'«.
_ ISS
sachen Auslagen zu haben seien. Ja, um nur Sonntags-Perikopeniu haben, machte Pelz sich selber zum Episteltext, über welchen erEwiges sagte, was dock wieder mit der Leicheupredigt auf Fibelzusammenhing. Eben da ich aus dem Wege war, diese Ver-Auickung und Gütergemeinschaft des Lebensbeschreibers mit dem-velden etwas ins Lächerliche zu ziehen, fiel mir bei, daß ich bio-graphischer Korreferent auch mich schon in die Vorrede und nach-her ins Dorf selbst lebensbeschreibend gesetzt habe:-mithin
gwbt's hier nichts zu lachen.
. In einer Woche aber ging die Dürre und Darre für Pelz
w weit, daß ihm Sonntags nichts übrig blieb, als über den
-nutzen aller Akademien überhaupt, welchen diese theils brächten,ryells zögen, eine kurze Vorlesung zu halten.
28. Judas-Kapitel.
Der Nutzen der Akademien.
au ^ war gerade der Brandsonntag des Dorfs, der für denf2Materialien abgebrannten Pelz so sehr das Beschneidungs-suäs, wurde — welches Fest, beiläufig gesagt, wir jüdisch undsch, °.°">ch genug zum Evangelium des Neujahrstages unsers Be-V^wungsjahrhundcrts machen —, daß er die Sitzung mit dergrvka anhob, er habe nur diesen Tag erwartet, um einmalhie Nr > ewien, falls er bisher einer kleinen einige Ehre durcherstrU"k>s gebracht, auch durch die Theorie zu rühmen. Er sagteExe ch den Verächtern der Akademien der Wissenschaften insiu>ui„' 'hre abgenutzte Einwendung, als ob von Gesellschaftengelejs.p.has Kleinste und nur von Einzelnen immer das Größteu>>d ls., werde, nehm' er gern an; ja, er treib' es noch weiterreiche Muhte, daß wenn der Staat einzelne geldarme und geist-zur Unterstützung aussuchte und ferner statt derchemis^" Mitglieder lieber todte Instrumente, physikalische,würden anhäufte, wir ganz reichere Werke bekommen
P ' als die meisten akademischen Vorlesungen sind.
?r°ke m^E""te willig ein, so wie von jeher große Kirchen- oderv °lekru^! .ersammlungen wenig geliefert, so sei es auch mitdie Sas.,. Mwn ich selber hinzu, Lavater bemerkt, daß
"miienrisie mehrerer Männer zu einem Gesichte zusammen