144
Leöm Metz-».
was ich dazu sagen soll, zu diesem biographischen Zyklus. — Jetztaber weiß ich's, daß wenig davon zu sagen, da Alles, was ich beidiesen Cour- und Sitz- und Ziehungs- (Nachmit-) Tagen erhob,sich aus so karge Zeilen beließ, daß ich mich schämen würde, sieals Ausgangs- oder Abtritts-Kapitelchen abzusetzen und vor-zusetzen, wenn es ein besseres Mittel gäbe, die allgemeine, vonso vielen Bogen gespannte Neugierde der Welt erträglich zu stillen.Aber es ist nichts Anderes zu machen als Kapitelchen, wie dafolgen. _
Istes Kapitelchen.
Sogleich nach einem Geburtsfeste des Sohnes starb diegute Mutter Engeltrut und phantasirte erhabene Sachen vomDresdner Hofe und vom Rektor magnifikus und von unseremHerrgott. Ihr berühmter Sohn ließ sie mehrere Tage länger un-begraben liegen, als sich wol schickte, weil er unter dieser Zeiterst etwas gelassen zu werden hoffte, um als berühmter Ge-lehrter hinter der Leiche mehr mit erlaubten mäßigen als un-mäßigen Thränen nachzufolgen.
2tes Kapitelchen.
Der berühmte französische Biograph koinxisr starb allhiermehr aus Ueberfluß als aus Mangel an Jahren und wurdemit den Lettern seines Namens beigesetzt; wer aber seinenLebensfaden abgerissen ... (hier war dem Kapitelchen das Endeabgerissen). _
3tes Kapitelchen.
Der ehrliche Fuhrmann ließ Alles fahren und fuhr selberlebendig ab. Die vortreffliche Gemahlin Herrn Fibel's, vonwelcher so viel Gutes zu sagen wäre, wenn es nicht parteiischwäre, gab ihm eines und das andere Wort mit, das er als einenguten unentgeltlichen Wanderpaß ansehen konnte.
4tes Kapitelchen.
Gewaltige Aenderungen und Durchbrüche in Herrn Studen-ten Fibel's Seele — die ganze Fibelei halb aufgehoben ...(Hier fehlt Alles.)