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Gleichwol tödteten und begruben ihn in meinem Bette dieTräume bald so, bald so, doch immer schön genug. Einmal starbmir darin der Greis in einer Frühlingsnacht — einmal wiederan einem NeujahrStage — zuweilen saß er an ein väterlichesObstbäumchen angelehnt, und der Blitz suhr blos vom Himmelberab, um ihn in diesen hinauf zu tragen — Einmal trugen seineBahre hohe Niesenkinder her und wurden unter dem Tragenkleine rothhlühende bekränzte Greise. — In einem andern Traumedrückt' er sich sterbend selber die Augen zu und sagte: ich willnichts mehr sehen, es steht Jesus Christus neben mir. — Ineinem andern Traume bückte er sich schmerzhaft tief bis ans Grabwmer Mutter nieder und bog nur dessen.Blumen an sein Ke-ucht und brach keine; auf einmal fuhr die Mutter aus dem^rabe und suhr mit ihm über die Wolken i» den nächsten Stern^ In verschiedenen Träumen hörte ich nur die Anfangszeilenunbekannter Sterbelicder: z. B. An der Ewigkeit zerrinnt dieMäste Zeit — längres Leben, kürzre Ewigkeit — Nichtiges hatnicht aus Nichts gemacht — Todtenstaub wird Blüthenstaub,und die Seele trägt Seelen.
So spielt das Schlafen mit dem Menschen, wie der Mensch"N dem Wachsen.
viertes Vach-Äapitrl.
Letzter Tag.
Da ich zum letzten Male zum Helden dieser Geschichte ging,>ch unterwegs an die Stelle, die ich hier schreiben werde:nämlich nach diesem Nachkapitel ganze Brigaden von Lite-N a ^ """ daraus erfahren, wo Fibel lebendig zu habenam Mlitzen oder einsitzen werden (manche machen sich gar nurBeine), um das alte Herrlein zu besichtigen; — und sogau-,>, k dem armen Schulweisel in seinen alten Tagen einenschien Bienenschwarmsack über seinem grauen Kopfe ausge-bt ' Literatoren, Literatoren, seid Ihr nicht durch die Figur^ufan" oder auch Anaphora, welche dasselbe Wort am
^iseu zweimal nachdrücklich wiederholt, von Euer» gelehrtendhyM.su ihm abzubringen? Und wenn ich gar mich der Epi-oediene, welche dasselbe Wort am Ende wiederholt, und