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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Leßr» Fibel'«.

ben das erste kleine Manuskript von mir auf ihn machte, empfand,! bis er mich freundlich fragte, ob ich nicht mehr von diesem> himmlischen Streusand hätte. Es hatt' ihn nämlich besonders der

; blaue Streusand ergriffen, in dessen Aether ich die gestirnten

! Gedanken meines Blättchens gestreuet hatte. Er bat mich geradezuum meine Sandbüchse,- „denn es kann sein, sagt' er, das; ich noch^ uii Jemand schreibe, vielleicht an Gott selber." Dabei erzählte er!»ir einmal recht redselig, daß das Wort „blau " ihn überall be-sonders gerührt — z. B. die blauen Berge in amerikanischenKisebeschreibungen bis zur Sehnsucht,- — und so hab' er dieölachsblüthe und die Kornblumen und blaue große Glasschalenupn jeher sehr geschätzt. . Und meine selige Mutter hatte noch ini

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Auhrung eines Abschieds, den man von einem Freunde, einemJünglinge, einem Greise nimmt, sondern die des Abschieds vonMein fremdartigen entfernten Wesen, das uns mir kaum von,Men hohen kalten Wolken, die es zwischen Erde und Sonne halten,

- Jünglinge, einem Greise nimmt, sondern die des Abschieds von, Mein fremdartigen entfernten Wesen, das uns mir kaum von; ^nen hohen kalten Wolken, die es zwischen Erde und Sonne halten,

l ^chblickt. Es giebt eine Seelenstille, ähnlich der Körperstiüel ! b? .Eismeer und auf hohen Gebirgen; jeder Sprachlaut unter-i ! Mt, wie einer in einem zartesten Adagio, zu prosaisch hart. Auch» us Wort „ zum letzten Male" hatte der Greis schon längst hinter sich.

° . Außer dem Hunde schenkte oder vermachte er mir noch eilig

? s?'Ue in Dust und Farbe romantische Lieblingsblume, eine blaue6 i M^che Wicke in einem Thon-Töpfchen; desto lieblicher, da dieser" 3 )?Mtterling von Blume sich so leicht verhaucht und seinen't ^ de nachstirbt. Er bat mich, es nur nicht übel zu nehmen,

^ ^ sein gewöhnliches Mvrgenlied, nach überlebtem Sterbe-

! noch nicht angestimmt, wenn er mich gar nicht begleite,

e > ich»einmal nachschaue, und er könne ohnehin nicht, i E Darauf sagte er fast wie gerührt: „O, recht wohl zu? - Freund! Auf Wiedersehen, wo meine seligen Anverwandten^ °nbei sein werden, und der große Prediger, besten NamenH ^ vergessen habe. Auf Wiedersehen!"n sogleich trat er ganz ruhig an seine Drehorgel. Ich löste's, von ihm wie von einem Leben los. Wiewvl er seine Orgel^ m, ven Bäumen spielte und sein Gesicht mir ncubgerichtet

, so wußt' ick doch, daß ick seinen blöden Augen bald zum

k« er geglichen Nebel werden mußte, und blieb daher stehen, alsw s eciZ Pkoraenlied svom alte» Ncander) anfing:

Noch läßt der Herr^ Mit fröhlichem Gcm

Pliin.z Wklk!-. SS. <?eben Fihel'4.)

Noch läßt der Herr mich leben.Mit fröhlichem Gemüth