Friedens-predigt.
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^ englischen negativen Goldküsten versperrt, nicht Kränze durch^kbehren erobern, die Ihr sonst durch Erkaufen gewännet? —
, Wann wäre es leichter als jetzt, daß ganze deutsche Gesell-Masten — deutsche zu höherem als Wörterzweck — höhere^"andsorden, auferständen und zusammenträten, um dieAfrikanische Cincinnatusgesellschast durch das Beispiel der Los-!"3e vom pressenden Schleppwcrk des Leib- und Stubengerätheswiederholen — um besonders den gefräßigen Möbeln-Aus von sich abzuhalten — um sich in die Sonne der bloßenAeude zu setzen und elende Nebensonnen des Scheins, dieseApheten des schlechten Wetters, nur ungehörig dem Dunstkreis,
js,Ak dem Himmel, zu verschmähen?--Himmel! wie wohlfeil
H>.»as Leben, wenn man nur froh sein, nicht es scheinen will!^ viel mehr kostet die fremde Meinung uns täglich Geld undMde als die eigene!
n>i>- reißende Unthier des Luxus kann kein Einzelner, sondern»sd eine Menge bezwingen. Fürsten reichen, wenn nicht in derhjMirmg selber die Münzstätte der spartischen Nothpfennige ist,wren HZrachtgesetzen nicht weit. Ihr könnt Alle voraussehen,^ dieser Knochenfraß des Staates, da er niemals innehaltentz?"' noch weit mehr Euere Kinder verzehren und aushöhlen muß,Ihr nichts Besseres dagegen vorkehret als ein paar Lehren,sgw — nicht nachzuahmen, und wenn Ihr nicht durch Ent-de^ugs-Gesellschaften ihnen das entgegengesetzte Beispielschlechtem Vielheit gebt. Aber bisher gabt Ihr noch statt desi^ d°lz Euch nachzuahmen, sogar den Befehl und Reiz dazu,den armen Kindern den Frühgenuß der elterlichenHilden , und dadurch den künftigen Ekel davor und den DurstgeAs.vergrößerten aufdringt. Die Krön- und Kaufmannsgüter-vägWchaft der Kinder mit den Eltern (z. B. Theilnahme anam modischen Kleiderschnitt und Wechsel) ist nicht blos"8 der Gegenwart, wie etwa oft bei den Eltern, sondernüi^Nung der Zukunft; denn jeder elterliche Luxus wird imK Ein verdoppelter, weil es, bei seiner noch übersüllten dich-?^vnnatur voll Gegenwart und Traum zugleich, nur aufMu^halben Sold und in einen halben Feiertag gesetzt zu werden! ^ weit mehr als die Eltern mit ihrem ganzen zu haben,
hxuzsvm ist das Geben so oft nur verkleidetes Nehmen und soM Geburtstagsgeschenk Kirchenraub des Heiligsten?
"ft Mvs oben vom Volke galt, gilt noch mehr von Kindern; nicht^iger» oder Einsiedlerluxus oder der genießende ist derMst s (denn unsere Alten haben ihn, auch gehabt und nurverreiz durch Uebermaaß sich ersetzt), sondern der Augen - oder