Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Diimumuiigeii.

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2 .

Kleine Zwielichter.

g Höherer Etaatenkund — L. Wohlfeileres Geschütz — v. Despoten'"rathen — V. Ruf an Fürsten — L. AriegSnutzen.

St-re^' die Olympischen Spiele stellten alle griechischenVölkerschaften ihre Kriege ein und sanken sich froh und friedlichden schöneren Kämpfen der Musen und unblutiger Kräfte zu-Mmen. So werde sich Deutschland , das jetzt Noth, Raum,^drvn, ja Schlachtfeld feindlich scheidet, wieder zum Völkerbünde^knüpft aus dem hohen Musenberge, wo die Erde sich untenercieinert und nur die Sonnen der Dichtkunst und Weisheit obenMex erscheinen. Könnte deutsche Dicht- und Denkkunst nicht der"yine Schulmeister Tyrtäus sein, welchen die Athener den Spar-ta , als diese im messenischen Kriege einen Heerführer von ihnenKehrten, höhnend zuschickten? Ich meine darum, weil die Sparter^ch den Poeten obsiegten.

Wenn man daran denkt, daß einmal die Römer (nachh'"Mmann) sich im Grabmale Hadrian's gegen die Gothen durchk ryche Statuen wehren mußten, welche sie aus die Belagereriekl ^warfen, so freut man sich desto mehr, daß wir unslhpf wohlfeiler und fast umsonst zu vertheidigen vermögen, indemlebendige Statuen, nämlich Menschen, auf die Feindelchleudern brauchen.

»hx.0. Bon Jahrhundert zu Jahrhundert wird uns die Tyranneiftil -Despotie kenntlicher bezeichnet, so wie die KlapperschlangeJahre neue Warnklappern ansetzt und damit sich ansagt.*igep eftet tzgch einigermaßen dem Fortgange fremder Kraft und? schwäche der Fortgang des Scharfblicks entgegen. Schwerlichletzt ein Volk unvermuthet ein Knecht.

Die chinesischen Kaiser bringen vor jeder gewichtvollenMen ihren alten Vorkaisern Opfer, gleichsam als Fragen undA«. "er Nachahmung, dar. Sehen nicht unsere deutschen Fürsten°r»tzen Ahnenbilder in der Vergangenheit stehen, welche mit