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Kriegserklärung gegen den Krieg.*)
. . Ich sagte oft, seitdem ich die seltsame Thatsache gelesen: ichWünschte. Niemand trommelte hienieden weiter als in Bamberg °er Professor Stephan**) aus seinem Ohre mit dem HammerMaus, gesetzt auch, man hörte das Wenigste. Aber leider ist derMellon« kaum das jetzt lebende Europa breit genug zur Sturm-/vniinel, und sie häutet Welttheil nach Welttheil ab, um dievaul über die Regimentstrommel zu spannen.
> Gegen den Krieg schreiben, ist allerdings so viel, als im Druck»arte Winter scharf rügen oder die Erbsünde. Denn bisher warenEeschjchtskapitel mit Krieg gefüllt, unter welche der FriedeNoten setzte. Seit der Schöpfungsgeschichte treibt diesesperpetuuin mobile des Teufels die Vernichtungsgeschichtex": Der Friede war bisher nur eine blühende Vorstadt mit, «Mausern und Gärten vor der Festung des Kriegs, der jeneb>. Anlaß niederschoß. In der alten Geschichte trifft manFrid^-Ojährige Kriege an, aber keinen so grauen, lebenssatten
Aeichmol wäre ein Wort für den Krieg noch heilloser, alsletzia- ^*gen fruchtlos ist, in keiner Zeit aber mehr als in deröeni-, il die personisizirte Zwietracht, welche in Voltaire'sbin, de die Maschinenaöttin ist. im heutigen Epos wieder ein-
Ueinst^""" >nnv anvers neinnrye rspielwori« oe„> u„ nw^^wer^Kriegsspiele angemesien) vernagelte Köpfe und vernagelte
^ tiev^" balte diese Kriegserklärung nur für einen Nachtrag zur andern in»> ', st rrs.
unglaubliche Nachricht, daß dieser Mann willkürlich mit demN». da« der Hammer genannt, so an sein Ohrentrommelfell schlagen
'I- tz. "uch Andere vernehmen, steht in Vojgt'S phys. Magazin, B. S. St.