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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Amiimmmgeii.

Wirst Du, künftiges Deutschland , das jetzige, welches Diebzeugt, so verkennen in seiner lichtlosen Gestalt, wie Telemach seine»ärmlich gekleideten Vater Odysseus ? — Pallas wird es wieder».'»verhüten, die Göttin nicht nur des Kriegs, auch der WistenschastSie zeigte ja einst mit dem berührenden Goldstabe dem Telema»den Odysseus ; da erglänzten besten Kleider, und der Sohn erkanntden Vater.

Deutschland war lange ein Wald: aber nach Wälder"ziehen sich Gewitter und Regen.

Glaubst Du, es gebe keinen kleineren Freiselsen und Freist»"als St. Marino in Wälschland? — Es giebt einen Freistaat, °in einer Brust Raum hat — oder hast Du kein Herz?

Anfangs fällt die Gestalt im Grabe ein, dann schleift sich ^ihr Bildniß auf dem Grabsteine hinweg; — was bleibt? ^beide erschuf, die Seele!

Freiheit, wo'sprichst Du Deine göttlichen Worte am Lautes^,Nicht im Wohlleben und Spätalter der Staaten, nurnoch kahlen Mai-Jugend. So singt der Vogel seineLieder auf den unbelaubten und belaubten Aesten deslings; aber unter den Früchten des Herbstes sitzt er stuin»trübe auf den Zweigen und schmachtet nach dem Frühling- ^

Gutes Deutschland , oft haben Dich die Sittenlehrer »»»verkündigen das Herz Europens genannt! Du bist esmüdlicher schlagend als Deine Hand, bewegst Du Dich N'fort, sogar im Schlaf und im Siechthum.