Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
JPEG-Download
 

Vorrede.

kola der ^^ser es tadeln will, daß ich in eine so thaten- und^ Neureiche einzige Zeit, ungleich anderen Schriftstellern, statt einesC» ^w^els eines Beizfalken, einen leichten Sommer- undse e Urvogel, wie diese nur scherzende Flugschrift ist, Hinausschicke:

" "ur den Zensor an, aber nicht den, der dieses Schriftchen^ ,^°l, pudern den andern, der es verbot! Lehter nämlich ver-weis ^.Svwmervogel den Eingang in ein berühmtes Wochenblatt,bed? ^ 'l>m als ein Todtenkopfschmetterling gegen die Franzosen Neu; ^ schien; mit andern Worten: er verbot mir, gegen dieNie»- ^ schreiben, gegen welche er und ich (auf Befehl unserer»!g fangen) sogar zu schießen haben. Ich mochte wol, wenn ichib* Könige verordneter Landstürmer mit meinem BajonnetHeder? - l>en Grenzen träfe, ihn freundlich fragen, ob denn einetzte» stärker steche, und ihn über sein eignes Stürmen unddeu b„ Chören und zensiren. Doch er sei hiemit vergessen über>ind s st*En Zensor, welcher, wie man hier sieht, Alles erlaubt»nsk» ° wüthig zu sein scheint wie ich. Inzwischen hat, was ich^raut ^gen anfing, eben der Bor- oder Gegenzensor nun die^llkch ^rlung auf sich, daß das Werkchen erbärmlicherweise ganz!är klein herauskommt, welches in dem Großquartwerke,

^schien " ^Erdickung es bestimmt gewesen, mit so großem Vortheilaen wäre. —

werden nämlich Mehre eS mit Vergnügen als ein neuesstch tzn^ ^^utschkr Gründlichkeit mehr gefunden haben, daß jetzo^ wehr fortkommt und sich oben erhält, das in Oktavs ist