Rlar»' und Fhöbu»' Thronwechsel.
25
.»Zur guten auslachenden Lüge gehörte das Trennen derMriten durch Louveruinsts unter dem Titel rheinisches Verbin-hb"' indem man die Fürsten als Selbstlaute! (und mit Recht)j lichtete, deren dichtes Zusammenstehen man in der Politik wiekn,.^ Dichtkunst nicht gern hörte. Wie aber das Zersetzen ver-malter Fürsten , so wurde umgekehrt das Einkochen sremdartigerdak r in einer französischen (locke-Breibrühe gut besorgt, ohne^?,ütan sich sehr an den alten Osnabrückischen Möser kehrte,, >Her in der Berlinischen Monatsschrift sogar jeder einzelnen Stadty ^ eigne politische Verfassung anwünschte, so wie auch dieGärt-Mieten, in einem Blumenscherben — zwei verschiedene Ge-zu nähren.
die lächelnden Lüge möchte Sprecher es noch rechnen, daßden r^vsen, wenn sie etwas nicht genommen, gewöhnlich schrie-Notön ^ hätten solches gegeben, daher der Alonitsur in seinener N zu der preußischen Kriegserklärung diese Regel befolgt, wenn(nä^s'WRet, Preußen habe im Tilsiter Frieden ja nur bekommenlick ^n Stück seines Reichs), aber nichts hergegeben (näm-^ bben dieses Stück nicht).
scherst >^s> Rath und Sprecher Dieses zur dritten gallischen Lügeer d„„ ^en will, zur versprechenden oder brechenden, hatZweifel und also zum Glück den Uebergang, wohin dieejg>^ Protektorats-oder Rheinbundsakte zu rechnen sei, welche nicht^urd- Worten geendigt, noch weniger mit Thaten angefangeniiägtz»' sondern den Ordenskelch des Bundes den Fürsten und^lchevVerirbecher (äiadetss Lsronis) darreichte,»»shtztz. leinen Wein, sobald man ihn zum Trinken ansetzt und^>Nen tz,durch eine versteckte Röhre so künstlich wegleitet, daß man^Tropfen bekommt.
^erstz-Euug, wir sind in jedem Falle bei der dritten Lüge, bei derArg»-spenden oder brechenden: es ist aber die bedeutendste.
-Wort nicht die Hülle der That, sondern wie Parrhasius's>t> U> ^ eines Gemäldes das Gemälde selber ist, kurz, wenn nichtUM ^ »n Mann, sondern ein Mann ein Wort ist, so kann esr^Nrio^?ann schlimm haben, und der Wortkrämer kann mit seinemund ^ der Stelle falliren. Zwei Menschen sind fürchter-
^ch'rei n chst vogelfrei, weil ihnen gegenüber alle übrigen
Men ^Sachen: erstlich der Selbermörder, welcher über eineneAen »"es ">cht morden und sterben will, der Herr auf der Stelle^ Tort n' seitens der freie Wortbrecher oder Bnndbrecher, weilEstern j's?^ Zungenband, die einzige galvanische Kette zwischenlZM weil nach der Zerreißung dieser Kette den geschie-
dn nichts übrig bleibt zur Brücke und Teuselsbrücke