Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Narr' und Vhobu«' Thronwechsck.

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^ese und die Masken verschwunden, und der Gott des Tages hatte'"M gesprochen und war uns in der Nacht nur an einem Larven-^achglanz erschienen, wie die Sonne an dem Mond.

, Aber im Seitenzimmer wurde der Weiße Nebel dicker, hinteruns wurden Lichter ausgelöscht. Jetzo sahen wir (wahrscheinlich,nrch Künste der Phantasmagorie) farbige Schatten der Norwelt

-NNgsanr durch den Nebel rücken, Helden und Weise Luther und

tnnwanr du .

Gustav Klopstock und Hermann Friedrich den EinzigenMeßt eine verschleierte Königin. Endlich blieb nur die WolkeMen; ah«? aus ihr sang eine verhüllte Gestalt, um welche die^olke unter den Tönen wie ein Schleier gehoben wehte: und die^hnsucht des Herzens bildete unter der hohen Gestalt hinter demDünnten Schleier und unter dem Jauberlaute des Gesangesein, als rede die verschleierte Königin aus ihrem Himmel kühn^ eine verklärte Heldin herab zu den Irdischen, da sie sang:r , »Heil Dir, neues Jahr! Heil Euch neuen Völkern und Eueremy°hen Kriege!

. -Heil Euch, Jünglingen, Ihr erringt die ewige Jugend durchOpfern der sterblichen!

dieEuch Vätern, die Ihr Euern Söhnen gern nachsterbt fürAp,Freiheit einer Erde, die Ihr bald vertauschet gegen den freierndes Himmels und woraus Ihr nur für Enkel mit Euermutstropfen ein freies Eden säet!

d» ck . ^ dem großen Völker- und Fürstenbunde! Glänze fort inbi-,"Ukunft, erster aller Vereine und Kriege! Es bleibe Dir, wieKrak ' der Sieg ohne Siegtrunkenheit und neben Deinerdlui° dem donnernden Schlachtfelde Deine Milde auf demJagden es bleib« Dir Deine Anbetung des alten Rechts im»Mi, Äderte der Willkür und Deine Mäßigung gegen die Un-weit und Deine Umsicht des Vordringens in Deiner Kühn-

dgz Abschlaaens das Medusenhaupt der Tyrannei hat nichtschärtet Herz versteinert, nur die Waffe und die Hand

Tchl7^"d Heil Euch, Ihr Fürsten , umEuch "lkuer wie Heiligenscheine wird '

welche die Zukunft dieschweben sehen! Erhaltet

unentblättert den Lorbeerkranz, den die Geschichte zumgehe,, i flicht und weiht. Die Feuerräder der Vergeltung^ur' rauschen, getrieben von den Blut- und Thränenströmen

7^ die Abendwolken der Zeit sind blutroth, und die Nöthedes LM einen blauen Morgen; also krönt mit dem Schwerstenden Krj, mit dem letzten Siege den ersten, mit dem FriedenÄ.^.und nach der gewaltigen, alle Thronhöhen überwo--omtiündslut des Jahrhiinderts wölbet über Europa einen