Folit. Fafleiiprcdiglk».
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»immer fürstlicher Auszeichnung schwer auf Dörfern anzulegenso wäre diesen ein kleiner Ersatz für diese Nuhmestempel zu gönnstum so mehr, da ste das Gebäude zu einem Ebrentempel schongeführt besitzen, nämlich die Dorskirche. Bisher wurde diese nn,zu einem moralischen Nothstall und.die Bubkanzel zur Pillorv ESünderohren genützt; an die Kirchthüren (acl valv-rs tswt'wurden statt der Belobungs- nur Besehlschreiben angenagelt,'E,wer sich darin ein Bette der Ehren hetten wollte, in dermußte sich hinlegen und mit Tode abgehen und unter ihrem
boden in dasselbe fallen. Aber wie ganz^anders könnten die ^
diger die Kirchen an großen Festtagen, B. am Neujahrstage, ^Erntescsttage, zu öffentlichen Krönungssälen von Preisbauern erk-
und aus der streitenden Kirche trinmphircnde Kirchgängcr p.,lasten! Es führe nur sich in ein Dorf »ach dem andernWettstreit um öffentliche Auszeichnung ein durch GeistlicheStaat, so könnte man statt der strafenden Bußtage ineinmal darin Ehrentage und geistige Erntefeste feiern.
Aber für Dörfer, d. h. für die Mehrzahl, thun wir MA,«
Wie öffentliche metallne Denkmäler in Frankreich Springbrunnen dienen, so würden öffentliche Ehrenden'geistiges Lebenswasser allen Völkern zuspritzen.
Aber für die Ehre thun wir nichts.
Wenn wir Kapitolium und Olympiasollen, so müssen wir Enkelstolz einführen.
Aber für Ahnenstolz thun wir Alles.
Wenn auch Alles dieses kein Obererwürdig achtet—, so schreib' irb's doch.
Aber für die Ehre schreib' ich Alles.
?»!
lich
einigermaßen ^
nur der Ausfn^
Morgenstrahlen im Jahre 1816. ^
— Und für die Ehre wurde doch etwas gethan. Die ^Auszeichnung des Volks errang eine belobende des ^7ist wenigstens etwas; sobald man sich nur vom Irrzieie ^so wird der kleinste umgewandte Schritt ein doppelter g» ,
^ .. ' " -.Betten der
rechte Ziel. Aber nicht blos der Krieg soll Bettenschlagen, auch der Friede; und dieser um so mcbr, "" ^
dauert und also mehre Bettfähige finden und machen kam -Hofs' ich, wir dürfen hoffen.
s.