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§olit. Tastenprediglen.
Franzosen bandeln mit Recht und Glück nach der Voraussetzungdaß der größte Verstand schon Raum habe in einem Kopse, duTapferkeit aber in ein paarmal hunderttausend Fäusten.
Gewonnen sreilich haben wir, so viele ganz junge EdelleMwir auch immer voran und hoch stellten, bisher noch nicht Alle»was die Franzosen durch junge bürgerliche Offiziere und Generöserrungen; doch dürfen wir als Gewinn daraus sowol die ^fahrung, daß aus den kleinen Ursachen und Kräften — hier eve»aus unkräftigen abgematteten Offizieren — die größten Begebe"'beiten, d. h. Schlacht-Verluste, Länder-Verrückungen entstehe"'als auch die gewisse Hoffnung ansetzen, daß, wenn die beste"Fürsten blos durch Unglück erzogen wurden, ebenso maiEOffizier durch starkes auf dem Schlachtfelde so gebildet heiMN'kommen, daß mehr von ihm zu erwarten ist.
7 .
Trog.
Staatsscbiffe, welche die Segel verloren, haben darum "nicht die Anker eingebüßt.
8 .
Coldatenplage.
Diese kann man länger haben als ächte Soldaten, soZahnschmerzen länger als Zähne.
s.
Die Völker-Zyvreffe.
Der Aufenthalt unter Zypresse», glaubten die Alten,*) FÄund stärke. Nun, so geht unter die Zypressen der alten deutl«Gräber, ja der neuen!
10 .
Das Menschengeschlecht.
Die ganze Erde wurde noch in keine Seelcnnachtwickelt — denn wie hätte dann alles Umwenden ihr aushelfen können? — sondern die Himmelssonne der Bildung n hsich, wie aus den nordischen Meeren die andere Sonne
Nach PUmus,