Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
JPEG-Download
 

Allin Aufenthalt in der ritpomuks-Kirche

während

der Belagerung der Reichsfestung Ziebingen.

»nd ^ deiner eine Reichsstadt, desto größer ihre Geheimnißsucht;Erin " ganz kleines Reichsdorf gesteht gar nicht einmal seineVielleicht glaubte auch Hiebingen — ein anderes Zie-^Mn als das im Krossischen Kreise — wer sich zu spät beweg-lich lnwbil) wider den Feind mache, werde leicht zu früh bcweg-"ichr ? r demselben und renne. Kurz, wäre Senat und Militärverschlossen gegen In- und Ausland gewesen als dieUnd > rte ^ Rom , welche man nur an Jubeljahren ausmachtli,^ wgleich zumauert, so hätt' ich von der bevorstehenden Be-etwas erfahren, eh die Thore zugesperrt worden, und°h»e . ^ritten: so aber wurde jeder Reisende mit einkasernirt,«twas davon zu haben als diesen Aussatz.

N>»r schon aus öffentlichen Blättern bekannte Veranlassunglisch We. Das Neichsstädtchen Diebssehra — nicht das meiß-bgj ^,orf — besitz mit Ziebingen auf den Grenzen eine Gcmein-l>che^?rauf beide Städte ihre Gänse weiden dursten. Unglnck-' E Kel den 4tcn Mai ein so starker Hagel aus dieestchiT^g-undKoppclhut-Aue, daß vierzig tbcils Gänse, theils Ganser" wurden, den Tiebssehraner Gänsebirten nicht einmal

»itt b welchen der Blitz niederstreckte. Der Ziebing'sche Eänsc-digxg rp als Patriot alles Todte liegen und trieb so viel Leben-"ach der Festung. Diebssehra, eine Stadt von^Kek,, anderthalbhundert Einwohnern, konnte eine solche.g Weideparität nicht schweigend erdulden, wenn siewas sie war — Minister mit dem ?ortekeuills^„"artigen Angelegenheiten wurden mit den stärksten Vvll-" und Ausdrücken in die Festung geschickt — aus Halbpart