Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Fokit. Äalleiipttdiglm.

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de» .Elefantenherr war zu bedauern; mit Mühe brachte erChristophe! — (so hieß er seinen Thierriesen) durch dasÄn c- hinein — und nun nich» eiumal hinaus. Da er ihngehöriges Schaugeld vorgewiesen, so war mit einem Vieh,tz^.ücher der Stadt so alltäglich wie eine Katze, kein Pfennigverdienen, indeß der Christophe! so ungeheuer fortsraß,br noch ein Wunder der Welt. Weil nun den Land-sjy>W kein Keller faßte und ihn doch im Stalle jede Bombe»M? wnnte, so that der Elefantenherr (ein struppiger, mon-Dg'd'blickender, plattnasiger Kerl) vor dem Senat mehr alsi„ A'g ausländische Schwüre, daß er, wenn sein Christophei nicht»>ein "'sche stallen dürse, ihm ohne Weiteres drei Nösel Brannt-bch- D laufen gebe, worauf sein Thier (dafür steh' er) das ersteStadtthor einrenne.

Christophe! wurde als innerer Thürsteher hinter die Kirch-^s^MteUt. Ick und der Buchhändler betteten uns in die»ie^N)'.wo es ganz artig war. Er schlief nahe an mir, weil^»stt? ^ Traum, dacht' er, eine brauchbare Rede abfallen>kt»Hier ist endlich," sagt' ich, »Herr Buchhändler, Zeit und!Elent ^paße und zu einem guten Tage. Die Alten (ließ ich^ R„??^kmeten bei Pest, Niederlagen und dergleichen statt»>e^°iage Freudenfeste; warum wollen wir Neuern denn nichtsein ltatt mit Trauer, lieber mit Freude bekämpfen und^lenz q!'" Trauerspiel mit einem innern Lustspiel entgegen-' ^kus welchen Gründen bestehen Sie denn so sehr auf der^ich"Ngeletzten Meinung, Herr Stöcklein?" — „Gott bewahre^"br lustig in Staatsnöthen, so bin ich's," sagt' er sehrMch »^echt!" sagt' ich; „sollen denn die Menschen den FischenUtterl?tden, welche kein Zwerchfell haben und es also nicht er-5-itter - Achch Lachen? — Der Papiermüller kann nur bei heiterem. lziren: heiteres von innen aber ist svwol mir, der ichd^ie iurn zweiten Male bearbeite und kohobire, als Ihnen,^ iKaui dritten Male abziehen, wahrlich noch nöthiger alsW^rinüller."

ein Wenig aus der Sakristei — eine anmuthige Ueber-liä^een ^ leidliche Kirchenstuhl war von Männern bewohnt,z-Men r Patriziern besetzt, von jeder Empor schauten Weiber-Der weibliche Theil hatte sich absichtlich dersi^, Sporen bemächtigt, um das männliche Beobachtungkorpshaben. So war die Kirche viel — zugleich Spinn-^ Nedi^^'^skube — Ankleidezimmer — Louäoir — Herren-^ck ^ euzinimer — Eßsaal — Schlafsaal und Alles.

Nachts wurde der Feind fuchswifd; unaufhörlich