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Jollk. FaflmpndiM.
strich — mit Stöcklein neben mir — in den Gassen umher- 7^gingen in den italienischen Keller, wo wir den fröhlichsten Ms,der Festung fanden, den Italiener, weil sein Keller zugleich.s,Sturmdach und ein Himmel voll Manna für seine Gäste gew^Zu letzten schlug ich mich — nur Stöcklein ließ sich wederWirthe noch von mir etwas geben —, und nach wenigenerhob ich die Ziebinger aus Kosten der Fürsten . Denn ich M„Die meisten Fürsten machen es mit den Kriegern wie ULichtenberg's Vorwürfe) die Astronomen mit den Sternen, lA,sich mehr um die Bewegungen derselben als um derenbekümmerten. — Sie glauben mit Goldkörnern den Staat o,bar zu besäen: Goldstaub halten sie für lebendigen Blumen^,,der befruchtet und fortpflanzt. Indeß verstehen sie doch wol ^als wir errathen: man denke an den blinden Huber (den
forscher), welcher über die Bienen die größten Entdeckungen
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dadurch ohne alle Augen machte, daß'er von seinem -dienten, nämlich seinem Bedienten, sich Alles sagen lietzdieser sah." Stöcklein wurde glücklich in der Tasche, seinemHasen. ^i«l'
Wir gingen von da aus zu einem Töpfer, um eingefäß zu kaufen, welches allerdings nur dann in einehört, wenn ein Bett dazu da steht, worunter man's stem.vnie. „Welche reine Farbengebung und Zeichnung," sagt ^ich in das Gefäß hineinschaute und die Blumenstöcke,.re^jss
Auge faßte. „Meister! Führ' Er so fort, und lies'Er Subso selber den Rang ab, Meister, ob Er dann zuletzt un».^mit einer Barberini- oder Portlands-Vase überraschte: daich den Mann sehen, der sich herstellte und schwüre, dieu^, >Er so wenig machen als ein ägyptischer Zauberer eine LcUä^' .seine Kunstwerke nicht, wie^ V
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Nur sollte das Töp
ihren Schmuck, blos innen anbringen. Wie so mancherHaber muß jetzo seine Schüssel saurer Milch erst ausesien,allmählich durch den Löffel sich ein gemaltes Blatt nachvon dem Schüssel- oder Blumenstück aufdeckt, so daß er dasnicht eher genießt, als bis er satt ist? Als ich mich aveinigen der neuesten Werke des Künstlers umsah, scino ^Blumenstücke sämmtlich wie von einem Höllen-Breughel I» Mund die Gefäße so verdreht, daß ich ihn darüber befragte-'Msagte der Töpfer, „vor dem teuflischen Geschieße zittert ve>^.scheu Arm und Bein, und da verfumfeit er freilich s
So ist also die Bemerkung nicht allgemein wahr, datzKriegsläusten, wie z. B. in Athen , die Künste belondersUnter der Hausthüre wetteiferten ich und der