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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Ualil. Faflenprcdiglen.

Nachschrift im Heumond I8t6.

— Und noch am heutigen Heumonate sitzen die beiden Fürste^auf ihren Tauschthronen still. Denn damals — im Jahr ist»— hatte Napoleon so viele weit größere Dinge zu nehmen, Ha^'nvver — Holland — die zweite Kaiserin — die Hanse -Städte um-Küsten, daß er keine Minute erübrigte, über zwei so kleine FürstA'thümchen irgend einen Spruch Rechtens oder ein rechtliches ^kenntniß ergehen, nämlich sie nehmen zu lasten. Noch läEhaben die beiden Fürsten jetzo zu sitzen, da sie aus deutsche i-mscheider warten: denn der deutsche Zeiger hat, wie ein richEMonatszeiger an einer Uhr, stets Monate von 3 t Tagen und ke>mvon 30. Deutschland ist, wie nach Lavier das größte ThieErippe der Vorzeit unter das Faulthiergeschlecht gehört, vieUEgleich groß und gleich faul, so zu sagen ein Riese, welcher, Asonst in Spanien Kammerherren tanzenden Prinzessinnen, !>gelassenen Schritten einer springenden Zwergin die Schleppe tE

-Jedoch bei einer dritten Auflage dieses Berichts Host

dem Leser gewiß die Zeit genauer angeben zu können, wo ^höhern Händen die Dauer festgesetzt wird, die dashaben soll.