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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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UM. Äafleupredigkn.

Den Fürsten stehen nun zum mächtigsten heiligsten Einwirkedie Kräste einer von der Zeit beseelten Jugend zu Gebote,den Fahnenschwur, sich und Feinde aufzuopfern, auch imhalten und jetzo ebenso willig für ihre Bürger als vorher Gdiese und ihre Fürsten streiten wollen. Den Fürsten stehendiesen Feuergeistern noch die Lichtgeister der Zeit zur Seite, ^Cincinnatusgesellschaft hochgesinnter Schriftsteller in allen dem!. ^Kreisen und in allen wisienschaftlichen Fächern: und vor dfeGan welche sich noch ihre Lehrer und Zöglinge großer Heerfü" ^Geschäfts-, Staats- und Weltmänner reihen, gleichsam Uyr-'^seiner großen Stadt, welche, alle in einander schlagend, zwar ^Zählen erschweren, aber doch alle eine Stunde ansagen, ^diesen können Fürsten mit keinem Mangel an treuen war> ^Gehilfen oder an fremder Vorbearbeitung sich entschuldigen-,^,nicht einmal mit einem Mangel an fürstlichen Mustern und^gängern selber, wenn sie im Besitze solcher Hände, Herzen ^Köpfe den ewigen Ruhm versäumen, ein schöneres Deutschw?-^pflanzen, als das halb verwelkte, halb gemähte gewesen, ein ftn ^Deutschland , das künftig noch stärker bewaffnete und schnew ^Sieges- und Sichelwagen aufhält, abspannt und zerbricht, a>sind, die das alte kahl geschnitten haben. M

Bedenkt noch, Ihr gekrönten und besternten Machthaber ^Art: Ihr tragt in der Zukunft entweder alle Schuld eher ^Glanz! Tausend Sterne oder Sonnen steigen und siu^u^j»Tage: Niemand sieht sie und ihr Gehen: nur die Sonnegeht aus. So siegen und sterben auf dem Schlachtfelds §»>unbemerkt, und nur der siegende und fallende Held wwe ^seinen Strahlen gesehen und genannt: und ebenso durcmim Bürgerleben hundert leuchtende Geister ihren MorgenAbend unsichtbar. — Und so ist Euer Vorglück, Ihr Hohen, »^neiden, wenn sich in dasselbe das allgemeine verbirgt,wie die kleinen Sterne unsern Tag unscheinbar verlasse»,der Nacht der neuen Welt zum Schimmern aufgehen, w P'iauch die unbemerkten Geistersterne einstens in der ander ,ihre Strahlen und stehen unter den Sonnen. , ^ i

— Auch diese Fastenpredigten schließt der Verfasier M ,dem Allgütigen dankend, gern die Arzenei der Vergangene- >die genesene Gegenwart verschmerzt — wiederum mit feine W» -nungen und Aussichten, und diese werden, da die vorig-im weiten Nebel der Zeit zuletzt wahr geworden, wol now ^ ^ :sich jetzo erfüllen wo der Nebel gefallen ist und alsTe"»,^ >Blumen liegt und die Morgensonne hinter den Höhen I !nach dem Vergolden zu erleuchten anfängt.