Briefe u. öevorll. LeSearlauf.
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S. Ich ersuche Sie um Ihre Theemaschine zum üsieüuerDa ich auf Reisen keine Möbeln führe — zu Hause^?^>nmal — da der Hospitalprediger, der seit Lenettens TodeÄs ^"Mück aus einer Untertasse nimmt, so wenig um sich hatMuerländer, so muß die Feuerwerker- und TanzgesellschaftSechen fast Alles leihen, was wir ihr zu geben denken,dam? bas bringt mich auf mein verwettetes Testament. Ma-thaten mir durch den Antrag zu viel Ehre und Ver-i Äüki 1?' binen goldnen Spiegel für eine Tochter zu gießen. Ihre! ihr „ braucht keinen und ist selber einer, und ein zweiter zeigte
j ^ ^>r sie selber. Aber auch das abgerechnet, so dient ein solcher,^c»,e Nürnbergerinnen die äußern am Fenster, blos zum Be-M's und Beurtheilen anderer Leute auf der Gasse. DazuWch- ber Bücherkost oft wie mit der leiblichen: ein gutesbehaupten die Aerzte, ist es, wenn man zu Anfang eines! d«ssxdurch die Nahrung einige Pfund schwerer wird, am Ende! iie über sie wieder verliert; gleicherweise hab'ich Leserinnen,kii,j°Erade nach dem Genusse einer Lektüre mehr Gewicht hatten,> u ^°chen darauf, wenn ich sie wieder wog, so leicht befunden^uvvr, zum größten Beweis einer festen Konstituzion.
^rivilegi-rteS Testament für meine sämmtlichenTöchter.
di>r ^br konntet, Kinder, in meinen gesunden Tagen wenig von«seEsl?V^en, weil ich als Gelehrter den ganzen Tag aus meinemmiy sluh und schrieb; so sehr gleicht ein Autor einem Wandel-fiipf, °Afür Leute, die die Füße auf ihm haben, eine sumpfigeist, indeß er sich um ferne Planetenleser als em!^rai>° ^ Stern bewegt. Daher hab' lch hier auf der Sterbe-nd Uteinen letzten Willen, der Euer erster werden soll undNßet ^al ba Ihr mir jetzt schwerlich widersprecht, weil Ihr wolNter'h?M Mein schweres Gehör Euch nicht bis ins Grab hin-
NlchF?^et Ihr Euch jetzt zusammensetzen und ausmachen wollen,lösten-Zweiter von Euch der satirische Vater unter den allge-Meg." .Testamentsversügungcn einen feinen Hornissenstich ver-^?">Uel,n b"' °b dem guten Suschen, oder Franzelinen, oderober Fidessen, oder Rafaelen und Emanuelen, so>!ti» °och um Gottes willen, Ihr Kinder, daß Ihr noch gar nicht
' und daß es ja nur an mir selber liegt, wenn ich mir Euch