Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
JPEG-Download
 

Zweiter Srirf. An Marietta Leitman.

Der Stumme mit den Blumen — der eiserne Blumengarten.Postskript: Luna am Tage.

K- d. -H

Die Rose, die sonst die Parole des Schweigens ist, t>arme stumme Florist*) als eine Stummenglocke in der Ha"°will, wie die Manischen Stummen, etwas haben mit seinerspräche; — und ich auch, liebe Marietta. Zuerst soll er vor Lxsdas ganze Blumenkörbchen umstürzen und ausschütten, daE.^Bodensatz, mein Nachtstück, herausfalle. Alles das wird L ^geschenkt, weil Sie Verse machen; das Nachtstück, damit jtdarein bringen und einrahmen, und den Iunius-Flor,,Ihnen, wenn ich die ^ouäswie äss cksux ktoraux ware^^ider weichen Violen und Ringelblumen harte von guseiü^jisgeben müßte. Und ich glaube, ich thäte dann bester. Die.-^mF'sämmtlich lieben an Blumen mehr die Farben, wir dieund für Sie sind alle Blumen Vergißmeinnicht undeine seidene. Hätt' ich das Geld, ich ließe mir wälsche um> A«'sche Floristen statt der Gärtner kommen, und für GartenftE^nen einen ordentlichen Hesperidengarten aus Draht unh ABseide pflanzen. Welch eine Idee! Sie verdient noch dre>-O, sehen Sie nur wenigstens zur Gartenthüre hineinRosenparterre aus Hollundermark — nicht nur Sie als ^göttin in Seide, sondern auch alle Ihre Landeskinder -77nirender b'loräal mitten im häßlichen Lruumirs -7 dieganz verschiedener Jahreszeiten, wie in einem deutschen. ^neben einander gedeihend — Herbarisiren Sie weiter, m

«l k

*> Ein stummer armer Knabe, der seine Bitte um Geld in einenBlumen einkleidete

HaN°