Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Briefe «. öevorst. Lchenrlauf.

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D? Moralisch und geistig ein Wenig aufgeblasen. Aber ich und„„^ergeben leicht den Stolz, besonders einem armen Schelm;Ä ? 'st der Spezial. Wie die Gemeinden, blos um sich dasöiit n M ersparen, gewöhnlich den Aermsten im Dors zumMtK ^stn, ebenso erkiesen sie auch den Seelenhirten. Derij^raner kann diesen Kirchen-Sparlampen kaum Oel genug ent-um seine Unterscheidungslehre im Gegensatz der fetten-fz Anrecht ins Licht zu setzen, die im Tempel das Oel nicht°Ht, sondern als Eulen saufen, wenn nicht gar der Luthe-W^ben Katholiken durch die Befolgung eines Von diesem nurtz-MEen und nie erfüllten Statuts beschämen will, daß ein'Mer nichts haben soll.

iXr ^'iman ging mit der Zeit fort bis zu Rabener's Zeit; aber bisHie k Bng nur Frau und Kind. Beide kamen in sein Museum,ihre -Ausplatzende Mutter ist ein gutmeinendes Wesen; aberAar, I^nsthüre ist lahm und geht nicht — zu. Die Tochterik^i/"a ist für eine Kuhschnapplerin zu kühn, spricht mitschar-sent und feurig und schnell, aber edel und stark. Ich las einen. Verse von ihr, sann aber unter dem Lesen blos auf eine^s Urtheils. Sie oder überhaupt ein weibliches Herz" in°"'lcher, als es schreibt; Weiber sind mehr dazu geboren.

Jen

Hvs^ttke zu sein als Künstler. An Mädchen, diesen Menschen-m' -'eh ich Gedichte oft für Schlafäpfel an, die an ihnen wienur durch eingespündete fremde Eier ausschwellen;^kei, m,^r sind immer lieblicher als Rosenäpfel. Die Mädchen- ster und tunken darein, ihr Phöbus zieht Wasser undMh.'A Waflermann. Allein in der Ehe entweicht diese holdewie die Sonnenblume nur in der Jugend sich nachH dreht. Ach, nie ist eine Schriftstellerin nur halb so glück-st in ^'"Schriftsteller, z. B. ich! Gleichwol lasse sie immer-!s»>> ?be die übrigen Bände drucken; eine häusliche Haus-"iUg As sich, so weit sie kann, Alles selber, den Kopsputz, den

^ei?t ^"rn, und folglich auch die — Makulatur; und dabei"L noch dem Papiere, wie Töpfer den Schüsseln, durch^er "men und Verse einen ästhetischen Werth für Lieb-^ Ab-- ' dem häuslichen. —

tischen -Aas will ich? Marietta ist gut, und damit gut! — Jn-A den N"Sen Wir fort, und am andern Tage kamen 12 Lazari,M jz, ^rmeneid vor mir als dem Almosenirer prästirten; —R in - Reckt. Ich hatte vorher die Armenbüchse —Kpte n-^dein deutschen Wirthshause mit ihrem ermahnendenpMickem antriffst — besehen und es bedacht,"vl unter tausend Passagieren kein einziger einen Dreier