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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Briefe u. bevorsl. Tcbcnstauf.

Loge würd' es zu schwer. Mein eignes Buch über die Stadt wAzu einer Pillory derselben verkehrt; die junge Bande sprach Je°'den Kopf ab, der auf ihm Haare hatte oder keinen Hut.

Die Alten zitirten die Alten sonst wohlwollend mit demWort „unsere frommen Alten": aber von uns werden sie iroM>-„die guten Alten" genannt. Doch das vergieb; denn wenigste^ist unser Jahrhundert älter als jedes andere; und mithin sindals die Erfahrungsreicher!: eigentlich die Alten, gegen todte 2"aber nicht gegen lebendige gehalten. Allein in unserer sieELiteratur wirthschaften jetzt nicht Alte, sondern Junge vombei denen man gerade nach der Lvoiennsto devancirt; die l^den Alten, denen Pythagoras in Kroton zuletzt predigte, ben",ein Junger vom Musenberge zuerst und sängt bei ihnen mchpeinlichen Frage und Folter an, von welcher sie der strengflEJurist losgiebt. Er postulirt freilich von sich mit dem ReEjlehrten, daß die Bosheit das Alter ersetze; aber sei es auch, »sie die Verhärtung des Herzens antizipire, so hat der Menschin jedem Jahrzehend einen Verstand, der nicht vor dem JahrB^kommt. Es giebt einige mit einer ganz unleserlichen Hand ^schrieben« Blatter im Buche der Natur, die nur Einer lesender sich lange mit der Hand vertraut gemacht. — ,

Nur den Hut-Orden entschuldige! Fn Reichs- und inStädten ist's schwer, die Vorzüge der fetzigen Zeit nicht zuschätzen mitten unter den Nachtheilen der vorigen. Nur eingraphischer Dramatiker wie ich hat es leicht; er bälgt am ^Stelle die massiven Gestalten zu durchsichtigen poetischen ^und dann sieht er ihr Gutes und Schlechtes unverworren neinander hängen.

Darüber wirst Du Dich wundern, daß ich mich selber zu e^Klubbisten des Hut-Klubbs rezipiren ließ — ich that's, mein ^um einen Vorwand zu bekommen, acht Tage daraus wieder vm ^zutreten. Ich lege hier meine merkwürdige Renunziazionsa«edie ich gestern deshalb dem Orden zugeschickt. —

Der höfliche Veit schwur vor Freude, der neue Ordene^Mmüßte mit ihm bei dem Gremser Pickenick sein. Aber derPrediger versetzte ganz entschlossen: „er gebe, hoff' er, seine s >dazu und könne also so gut seinen Gast mitbringen als,Je°Fund er zähle darauf, daß ich mitginge, da ich der seiiE >-,ßgewesen." Ich glich es so aus, daß ich mit ihm gemeinl^!»die Suppe aus unsern Operazionskaffen bestreiten wolltenahm das Eingebrockte auf mich und er das Naß.

Grems ist ein der Reichsstadt Kuhschnappel zugehoE ^meines Stadt- oder Kammergut und hat seinen Verwalter-