Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Arieft «. bevorg. Lcbc»»laiis.

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Bittschrift an die deutsche Hut-Union. ^ ^

Ehrwürdige Bündner , ^

Gerade diesen Sonnabend vor acht Tagen genoß ich A^Glück, der hutersparenden Gesellschaft als ein unwürdiges ^ ^mit den Rechten eines Grandes und Quäkers einverleibt zu,r° ^

den. Ich bin noch unsers schönen hutgenossischen Abends eM^ ! ^denk, wo ich nichts wünschte, als er wäre vorbei und der ^ j .Tag schon angebrochen, an welchem ich Ihnen mit dem Hu» f, ^ ^gegnen und ihn vor Ihnen aufbehalten könnte. Von dem ^holet ohnehin Winckelmann bei alten Figuren den vornehm^ ^Beweis ihres Stiles her- AIs ich im Gasthofe war und aul.Gassen heraussah, durchlief mich bei dem Gedanken, in > swenn nicht eine aufgehangene Laterne voll Ausklärung, dock ^Laternenpsahl zu sein und die Aufklärung auch in Kuhsckn^ >,weiter zu tragen, eine gelinde Wärme, wobei ich transp«^ s,Welch eine Menge von Köpfen aber, viel größer als die i,

Schädel, woraus Timur einen Thurm ausführte, werden ^

Babylonischen Baute des Leuchtthurms der Aufklärung verlas, ^ ^Denn der Hut-Bcrein, welcher, wie Deukalion, mit bedecktes ^steht und seinen Stein, ohne hinzusehen, mit dazuwirft, z>(sagt' ich) auf eine unvermuthete Weise mit dem Pariser „

Mützenverein zusammen. Mjls ü

Ich meinte ganz etwas Anderes als das, daß diese feste -f Ai zgleich der offiziellen Pechhaube nie abgezogen werden kanu ^ zmit Gewalt. Ich meinte die allgemeine Haarschur daselbst,- ^ AkHaupt schon vor einigen Jahren wurd'^ ich aus das allnianA (rückkriechen unsers Zopfes aufmerksam und schloß bald, »

Sterzwurm*) nicht viel übrig lasten würde, und weniger aA s) <von Robespierre's Schweife steht. Jetzt hat sich nun, u' »i> drichtig vorausgesehen, die große Nazion tonsurirt, ^

Weiber,**) um die vier Jesuitengelübde zu thun, des ?sams, der Armuth, der Enthaltung (weil ohnehin Manw^A dso viel Haar mehr aufhatte, als er zu einem Ring für e>n ^ !iliebte brauchte) und der Mission. — Man muß mir nickt ^

dieser Haarschnitt tausend Gründe habe — daß man die letzte ixliche Krone, die bei den alten fränkischen Königen in einemHaar bestand, wegschaffen wolle —daß es ein Zeichen der ^

'i Die Diehkrankheit. worin ein Gelenke der SchweifeSnachdem andeM^ ^

"I Ihr deutlchen Weiber, thut nur diese häßliche Nacktheitberingen und Baugesangnen gehört, nicht nach. ich bitt' Euch!

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