Fünfter Krlrf. An den Korrespondent Fisch.*)
Ueber das Zeitungslesen.
Postskripte: I. Die wandelnde Aurora, r. Ueber dar Träumen.
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Ew. Wohlgeboren sende hier sämmtliche Zeitungen von ^unberührt zurück, weil wir uns mißverstanden und ich nurvon 97 vorigen Säkuls haben wollen. . ^
kann Sie, lieber Herr Fisch, als bloßen Kollektor
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Zeitungen und Zeitungsleser ein Aussäll auf diese unmöglich ^
drießen. Letztem thu' ich so oft und so stark, daß ich mu»- „röfsentlichen Orten die Zeitungen nur höhere StadtneuigkeitenRittergeschichten für Männer heiße. Die meisten Leser iniereu ßals Stadt-Weltklatschen nicht die Begebenheit — noch ihr— noch ihre Nothwendigkeit — kaum ihre Wahrheit --die Inschrift, daß sie in diesem Jahre gedruckt ist; alteZeim^und Obligazionen verlieren gegen neue, und wie bei CrvlwWestehen die Aszendenten den Deszendenten nach. Jst's diewerth, so viel tausend kahle Ideen, für welche man em^später kein altes Zeitungsblatt gäbe — man lese zur Prov° Hz-ein altes — und die man nach dem Lesen wieder aus, dein ^dächtniß entlässet, in den Pfandstall desselben einzuziehen-^Vaterlandsliebe können Sie, Herr Fisch, nicht viel daraus ex ^ren (weil wir, ungleich den Briten, in unsern Zeitungen ^Departement der auswärtigen Angelegenheiten zuerst „aber wol Neutralität gegen das Vaterland, weil unsere Zen»
') Cr ist Lesevater des Äuhschn. ZournalistikumS sein tolles dreizung'okaus drei Sprachen), ferner Korrespondent überallhin und gehört durwglatte Alltäglichkeit seines Gesichts, seiner Gedanken, Worte und
die wenigen Menschen, die mich, wie Eberwurz und Knoblauch unter dem
eines Pferdes das nachgehende, entsetzlich schwachen und lähmen.