Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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2»« Hampmm Elsas.

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»Lum Genusse, sagten Sie noch d. h. wir bekamen^ FUtler des Thiers den Gaumen und Hunger des Gottes,der an uns von Erde ist und der aus Wurmringenm s-»^> ia, dieser läßt sich allerdings wie der Erdwurm mit Erde

hG? ""d mästen. Die Arbeit, der körperliche Schmerz, der> lrz"^uger der Bedürjnisie und der Tumult der Sinne ver-" r ersticken bei Völkern und Ständen den geistigen

^ der Menschheit: alle jene Bedingungen der irdischenmüssen erst abgethan sein, ehe der innere Mensch diesür die seinige machen kann. Daher kömmt den Un-... h, "Men, die noch die Geschäftsträger des Körpers sein müßen,

n, i^ Mnze innere Welt nur wie ein Luft- und Spinnengewebe

E^er, der nur in die elektrische Atmosphäre anstattie ^ Tunken selber geräth, durch ein unsichtbares Gespinnst

b ^>>si " meint. Ist aber einmal unser nothwendiger Thier-

m ^ dorbei, der bellende innere Thierkreis abgefüttert und

i» ^^diergesecht ausgemacht, dann fodert der innere Mensch

"r -üeklar und sein Himmelsbrod, der sich, wenn er nur mit

in M Abgespeist wird, alsdann in einen Würgengel und

. e verwandelt, der zum Selbstmord treibt, oder in einen

A ^ , der alle Freuden verdirbt. *) Denn der ewige Hunger

«n fti/, .Mchen, djj. Unersättlichkeit seines Herzens, will ja nicht

« ftsög- Aere, sondern andere Kost, nur Speise statt Weide:

!° unser Darben nur aus den Grad, nicht aus die Art,iiie wenigstens die Phantasie einen Sättigungsgrad

Mni,.? können-, aber sie kann uns mit der gemalten Auf-

. >Äü' und Schönheit sind."

>c» .h>e schönere Seele?" sagte Nadine. Ich antwortete:

rcr A<bas,^?wrmlichkeit zwischen unserem Wunsche und unserem

>»s >^khs-,°' zwischen dem Herzen und der Erde, bleibt ein

her wir dauern, und wäre eine Blasphemie,

oll >i, Ar ^Minden . Ach, wie könnte die schöne Seele glücklichsi'N ^dkj^/Mdlinge, die aus Bergen geboren sind, zehret insie Gegenden ein unheilbares Heimweh aus wir

ds? am Meisten von den Hähern und reichen Ständen, worin bei".surdüon der fünf Aameelmägen der tüns Sinne und die Ver-' , ÄEst slei, Tusche sich mit einem ekelhaften Ekel am Leben und mit einer

gk' vermisch» nq höherer nsche IIN d niederer Lüste

10» ade, der Bettler, der Kleinstädter übertreffen sie weit am

«Ist ^'d,S».Jerus«>.5" dusem, wie an den Häusern der Juden ljum Andenken des

a ^ d»»^Une immer etwa« u nvollendet »klaffen werden muh, und

" ^'N ^ wenige Koderungen de« erdigen Menschen befriedigt haben.

'"ringen des iiberischen überlauten und gepeingt zu werden.

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