2»« Hampmm Elsas.
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»Lum Genusse, sagten Sie noch — d. h. wir bekamen^ FUtler des Thiers den Gaumen und Hunger des Gottes,der an uns von Erde ist und der aus Wurmringenm s-»^> ia, dieser läßt sich allerdings wie der Erdwurm mit Erde
hG? ""d mästen. Die Arbeit, der körperliche Schmerz, der> lrz"^uger der Bedürjnisie und der Tumult der Sinne ver-" r ersticken bei Völkern und Ständen den geistigen
^ der Menschheit: alle jene Bedingungen der irdischenmüssen erst abgethan sein, ehe der innere Mensch diesür die seinige machen kann. Daher kömmt den Un-... h, "Men, die noch die Geschäftsträger des Körpers sein müßen,
n, i^ Mnze innere Welt nur wie ein Luft- und Spinnengewebe
E^er, der nur in die elektrische Atmosphäre anstattie ^ Tunken selber geräth, durch ein unsichtbares Gespinnst
b ^>>si " meint. Ist aber einmal unser nothwendiger Thier-
m ^ dorbei, der bellende innere Thierkreis abgefüttert und
i» ^^diergesecht ausgemacht, dann fodert der innere Mensch
"r -üeklar und sein Himmelsbrod, der sich, wenn er nur mit
in M Abgespeist wird, alsdann in einen Würgengel und
. e verwandelt, der zum Selbstmord treibt, oder in einen
A ^ , der alle Freuden verdirbt. *) Denn der ewige Hunger
«n fti/, .Mchen, djj. Unersättlichkeit seines Herzens, will ja nicht
« ftsög- Aere, sondern andere Kost, nur Speise statt Weide:
!° unser Darben nur aus den Grad, nicht aus die Art,iiie wenigstens die Phantasie einen Sättigungsgrad
Mni,.? können-, aber sie kann uns mit der gemalten Auf-
. >Äü' und Schönheit sind."
>c» .h>e schönere Seele?" sagte Nadine. Ich antwortete:
rcr A<bas,^?wrmlichkeit zwischen unserem Wunsche und unserem
>»s >^khs-,°' zwischen dem Herzen und der Erde, bleibt ein
her wir dauern, und wäre eine Blasphemie,
oll >i, Ar ^Minden . Ach, wie könnte die schöne Seele glücklichsi'N ^dkj^/Mdlinge, die aus Bergen geboren sind, zehret insie Gegenden ein unheilbares Heimweh aus — wir
ds? am Meisten von den Hähern und reichen Ständen, worin bei„".surdüon der fünf Aameelmägen der tüns Sinne und die Ver-' , ÄEst slei, Tusche sich mit einem ekelhaften Ekel am Leben und mit einer
gk' vermisch» nq höherer Wü nsche IIN d niederer Lüste
10» ade, der Bettler, der Kleinstädter übertreffen sie weit am
«Ist ^'d,S».Jerus«>.5" dusem, wie an den Häusern der Juden ljum Andenken des
a ^ d»»^Une immer etwa« u nvollendet »klaffen werden muh, und
" ^'N ^ wenige Koderungen de« erdigen Menschen befriedigt haben.
'"ringen des iiberischen überlauten und gepeingt zu werden.
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