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T!a» Hampmier Thal.
engern Spielraum ihrer Plane und mit ihren idealisiern,aus fremden als eignen Werth gebauten Wünschen tausend-Aehr Fehlschlagungen zu zählen haben als wir.
Die Sonne sank immer ^tiefer auf die Gebirge nieder, und
-chbatten stiegen, wie Nachtraubvögel, aus ihrem ewigenUaee kalt zu uns herein. Ich nahm mit heißer Hand Karlson's^ und sah ihm mit nassen Augen in sein männlich-schönesDeicht und sagte: „O Karlson, auf welche blühende großeNt Werfen Sie einen unermeßlichen Leichenstein, den keineabwälzt! Sind zwei Schwierigkeiten,*) die sich noch dazugys aus eine nothwendige Unwissenheit des Menschenhinreichend, einen Glauben zu überwältigen, der tausendoh^re Schwierigkeiten allein auslöst, ohne den unsere Existenz"sbl, unsere Schmerzen ohne Erklärung und die göttlichej^/aigkeit in unserer Brust drei Plagegöttinnen und dreii>iz , Niche Widersprüche bleiben? — Vom gestaltlosen Erdwurm>>ez °aa> strahlenden Äenschenangesickt, vom chaotischen Volke"nen Tages bis zum jeßigen Weltalter, von der erstenLch,""ung pxA unsichtbaren Herzens bis zu seinem vollen kühnen>>>^ag im Jüngling geht eine pflegende Gotteshand, die denMenschen (den Säugling des äußern) führt und nährt,"»!> m " und sprechen lehrt und ihn erzieht und verschönert —hm ">arum? Damit, wenn er als ein schöner Halbgott sogar" >n den Ruinen seines veralteten Körpertempels aufrechtjeu^baben steht, die Keule des Todes den Halbgott aus ewig"vdi P? Und auf dem unendlichen Meere, worin der kleinstelgg^-Ball unermeßliche Kreise wirst, auf diesem hat ein lebens-? Steigen des Geistes und ein lebenslanges Fallen desselben'ge, nämlich das Ende der Folgen, die Vernichtung.**)
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»ut unserm Geiste nach demselben Grunde auch die Geister
^die Unwissenheit über unsere Verbindung mit dem Körper undMn» "öwdung i„it der zweiten Welt.
.wende nicht den jährlichen Untergang der lang entwickelten schönenUniß ide., .?rühiin,'.a ein', denn sür die körperliche Welt ist ein jedes Der-ill, lst!!> » so glkichgiltlg und vollkommen als das andere, und Rosen-ac-E als lohne Rücksicht aus eine organische Seele) Rosenbluthei nichtsli,^°»ie""l"e Empfindung de» Schönen. nicht der körperliche Gegenstand,t^atur "" einwersen: „Wie viele Entwicklungen unterdrückt überhaupttzM sie eiiesü,^"'" I>e schon alle Anstalten vorgeschassen, wie viele tausendsterssAs'n d» r> '>. wie viel, Knospen zerreißt fie, wie viele Menschen aus altenKsxdiA»? »den« erquetscht ihr blinder Tritt!" so sag' ich: die abgebrochenen«nasche mü werden doch zu Bedingungen der vollführten veredelt! ferner fürHeller M7^?s"^"de ist jede Stellung ihrer Theile gleichgiltia. und als Hüllen»>>«,. l«n zeugen fle eben sür eine — kompensirende Unsterblichkeit der