Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Lrklilnmg der ÄMchmlie »nl. d. 10 keöole».

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der für mich eine Suppenschüssel wäre, und eineeinmal in Gestalt einer Brille oder 8.n, Jetzt sehe man aber meinem kraushaarigen Intonckant cksset meubles noch einmal ins offne beglückte Gesicht und be-?!>»e, wenn das Buch aus ist, die aufrichtige Gestalt im Kops,e.°/ wie ein Wiener Bankozettel, außen nichts hat, als was innenEr verrichtet hier mit der Mühe über der rechten Handez Dankgebet ganz ausgeräumt: er setzt immer voraus, er hab'Nächstens noch bester, und wenn nichts daraus wird, hofft ernoch einmal so viel. Er hält das Leben und die Gesell-nicht für ein Whistspicl, bei dem eines verkehrten Blattesa neu gegeben werden muh, sondern für ein Piketspiel,!di n wa» das verkehrte Blatt ruhig nimmt und bestens aus-v». Ihm ist Einsamkeit und Gesellschaft recht, ja nicht einmalGms der Menge ist er einsam, worin man sonst am Wenigstenh. Wchchast hat, wie man auf dem Meere am Leichtesten ver-

eine wird mein guter Ururgrohvater nach dem Esten anF.-W solchen Tage gemacht haben? Wahrscheinlich diesen zweitendo?d>mstock. Dann wird er, vermuth' ich, mit meinem Urgroß-Feln "'iht lange vor dem Abendesten ein Wenig ins freie grünegegangen sein, um sich den zweiten oder dritten Appetit zuL.wen, und überhaupt, um den Zucker eines solchen frohen süßenWem ''"wer dicker einzusieden und zu raffiniren. Er*) hatBeisall, daß er aus den sogenannten Kirchberg (manM o ü und den Thurm und einen Flügel von der Kirche rechtW der I2ten Platte) mit den beide» Kleinen wallfahrtet: dortdvrkm ^ Berge kann er die Sonne, die den ersten Frühlingstag»Nd, rgesührt »nd verschönert hat, am Schönsten und mit höher»sag. "habuern Seufzern, als die tiefe Bühne verdient, hinter diesewhen. Vom Kirchberge gleichsam über die gcsunkne Sonne

^nnt' er leichter über das nachdenken, was diesesdws b-s und unsere Rolle und die fünf Akte eigentlich sindder sonders der Iohannisbeerwein der hiesigen Freude ist,^ physischer weder durch einen Wcinheber noch Zapfbahn

^"»edr?n ich doch auch Leser dabin rann so wenig ich gk wünsche, weicheU.i8>aU^,"°Mkichneien änbalt des Weimar 'schen Blattes oder gar die Sristenz? .iioid,, i.ur eine Lüge halten zumal da seht das Blatt in der herzoglichenÄÜchntt»?B 'W fehlt: so merk' ich sür diese an, daß der Mann. der die" sein m Lutherischen Katechismus geliefert, nothwendig am Leben ge--?r iueder i,. ^ mag geheißen haben, wie er will, und daß ich also, gesetzt, er-?'N in, -r.., clo» Nr, vt moublv, noch mein Ururgrotwater. doch inimec

^ei>>,, ^">e kein s' - -. - . "

und

kein Hirn-, soiidern cin Natur,lLespinnsie und einen wirklichen gorni-Menschen anreoe.