Vorrede
zur zweiten Auslage.
W Üblich wird auch mein ältestes Werkchen verjüngt und neu»ichs Bei dieser Gelegenheit lernt' ich dasselbe, da ich er seit^ anderthalb Vierteljahrhundcrten nicht angesehen, wiedere- »nd las es völlig durch unter dem Verbessern. Ich schriebdtser Jahre nach — meiner eignen Geburt. Da nun derZi», einem Schriftsteller, dessen Vollmond mehrmal in seineso ^schimmert, auch gerne das erste Viertel beschauen will,^)eb/H hier wieder aufgehen, so eckig und zackig und
^istauch immer das Viertel vor der Welt hangen möge.^ivr- ? Lesers Schuld selber, daß er nach dem ersten Viertel eines»d,s , i° neugierig, ja noch viel gieriger als nach dessen letztemI^^endem Lichte auSläust — womit doch Jeder von uns^^ichtkann wirklich dient — und sogar das dünne- der schriftstellerischen Knabcnzeit möcht' er gern (er ver-^'kl Licht über Manches) zu sehe» bekommen.
Vorworte ans meiner künftigen Lebensbeschreibung —»Nd noch aus das Papier gelangt — scheinen zum Würdi-n>». "^"ldigen dieser Jugendarbeit nöthig und erlaubt zua ^»t ^ Erfasser schrieb sie in seinem neunzehnten Jahre alsnieder. In seinem achtzehnten hatte er nach"" zweite Lobrede der Narrheit gemacht, welche, da sie