Griinlündische Prozesse I.
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Schimmer, hinein; es ist aber schwer auszuhalten vor Aehn-, ^ eilen, nämlich im Buche selber; denn hinten in der ihm beige-in V°*"de geht'S ohnehin nicht; es ist solche, da sie Hippeln^ ^ seinigen hinten zum Buche über die Ehe von Weitem (und^ er That weit genug) nachahmen will, von der Beschaffenheit,^eser, der in ihr al» einer ordentlichen deutschen Vorrede^^"deln will wie aus einer platten glatten Wiese, nicht nurPeriodenpunkte zum andern auf ein Radeblumengebüsche^^ieichniß stößt und tritt, sondern auch zwischen jedem Komma^ten ^^"mtes und Blühendes zu überwinden und durchzu-
^ <6 natürlich, wie Alles in der Natur — sie auSge-Ikl»e^^ — denn der Jüngling will in seine erste Schrift alle3»hre, vom ersten bis zum Druckjahre, überfüllt hineinpressen^ Ausdrücken, als blieb' ihm keine zweite, zwanzigste mehr übrig,>sie ^ ""r wenige nächste Jahre auszusprechen hat. Er schreibt,U»d ^Pidarschriststeller, das ganze Werkchcn mit lauter AnfangS-^ Spital- und Versallettern; noch lieber thät' er'S in lauterdiel ^«buchstaben. ^ „Junge Kiele haben Blut," schreibt mit soRecht und Verstand ebcnder Jüngling in der Hintern Vor-erst 'Ewer Buchs, dem ich in dieser »ordern das Wort rede; denn^<«Ie ** verwandelt der reifende Kiel da» Blut in eine sogenannteCch v»d läßt sich vom Federmesser der Kritik geschickt zumbild,! ^ zuschneiden und den Ueberfluß nehmen. Dann tritt jeneseist -^rcnde Einfachheit hervor, wodurch gegenwärtiger Verfasserv>rrt^k ? von seinem Sonst auszuzeichnen sucht, ganz unbeküm-.^über, daß er auf diese Weise immer eine neue Außenseite.andern auf eine alte deckt, dem Erdkörper ähnlich, der nach^ vierzehn Oberflächen auf einander hat, wovon die letzte, aufschreibe, die blühendste ist.
irgend ^ sollen wir. ich und Leser, nicht gar zu strenge überüber,-^"EN Stil, z. B. über einen sprudelnden, ja nicht einmalrr ein ^vcknen herfahren. Jeder eigenthümliche ist gut, sobaldinfamer bleibt und kein allgemeiner wird; denn selber der