Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Äi'aulmdijche Prozesse. >.

statt des Kindes den Schooft ein. Ich besuchte neulich eine Dame,die mich sehr lange mit einer Lobrede auf ihren Schoofthund be-wirthete.' Schade, das; die Fabel dem Thiere den Mund nichtgeöffnet; denn es hätte seiner Lobrednerin ohne Zweifel ebendaVorzüge beigelegt, die sie ihm beilegte. Sie liebt und erzieht ihrenHund so zärtlich wie ihre Kinder, daher sie beide nichts lerne»lässt, und sie kann so wenig ohne dieses Thier als mit seine»'Nebenbuhler, ihrem Manne, lehen. Ja, sie gewöhnt ihn sog»tdurch Süßigkeiten an eine vornehme Berderbung des MagensEin Zufall nöthigte sie neulich, ihn durch Aufnahme unter iMArme dem Hundepöbel zu entziehen, der ihn freilich nicht wie derHerr der Schöpfung geehrt haben würde. So trug Aencas sein?"Vater durch das brennende Troja. Sonst nur war das Trage»der Hunde eine Strase für Rebellen. Und seht trägt man >»»Ehre einen Hund unter dem schönen Arm, unter welchem e>»Gesangbuch übel lassen würde. Ihr Mann wünscht, aber ver-geblich, sie ertrüge seine Eigenheiten so schonend wie die Thirrr-die nehst ihr ihren zottigen Götzen, wie die Mäuse den K»tt»-den Gott der Kamtschadalen, quälen. Bor etlichen Jahren w»r^ihr Mau» krank, und obgleich der Arzt, dem sie ih» überlieft.»»der sie so ost heilte, Rezepte und Mixturen verschwendete,gesund. Sie war trostlos, und noch trostloser machte sie das ^ 'lehen einer Scbooftkatze, die ohne ein Todesurthel, d. In "M.ein Rezept, sich beim Charon einschiffte. Ihr Hund verlor nemein Auge durch die Katze einer Freundin, die ihr gege»»^wohnt nun lieben sich die beiden Freundinnen wie ihre vaM'tkiere. ,

Nichts ist natürlicher, als das; die schönen Kinder, .kleinen, die hydraulische Kunst verstehen, mit den Augen Acht,zu speien, ferner auch Feuer. Meine gute grau wird nun »'Wwarm zu Zank und zu Liebe; denn seichte Wasser erwärmen ».am Schnellsten. Auch besitzt sie ein Herz, das die neuliche 2»-^nensündfluth aus dem Sand herausgeschält. Zu weichherzig.- 'es gegen Hartherzige zu sein, rächt sie ihre Empfindsamkeitmeiner Unempfiudsamkeit durch Stolz oder durch Thränen. Acm«Kälte und innere Wärme machen von den Fenstern Wasser Mirinnen. Daraus läßt sich auch Folgendes erklären. Da sie »genug Jünglinge geliebt hatte, die existirten, fiel sie e»»»aAbwechselung auf einen, der nicht cxistirte. Doch war mJüngling in Miniatur von Hrn. Ckodowiecki gezeichnet u"°

Hrn. Geiser gestochen und in Riesengestalt von, Hrn. Aulmmalt. So betete der Aegypter den Vogel Phönix an, den e^gesehen, aber doch im Gemälde hatte. Allein zuletzt wuroe